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	<title>Engel(1922) Satzgefüge und Satzbau 2 Der Zweitfall - Versionsgeschichte</title>
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		<title>DeletedUser am 26. September 2017 um 12:35 Uhr</title>
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Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. Fall). ,&#039;&#039;Die Bekämpfung des Gegners&#039; &#039;&#039; ist richtig (&#039;&#039;man bekämpft den Gegner&#039;&#039;); ,&#039;&#039;die Huldigung des Gegners&#039; &#039;&#039; kann nur bedeuten, daß der Gegner irgendeinem huldigt, nicht daß man ihm huldigt. ,&#039;&#039;Die Angriffe der Feinde&#039; &#039;&#039; sind nur die von den Feinden, nicht die gegen sie geführten. ,&#039;&#039;Die Berufung des Kammergerichts&#039; &#039;&#039; kann niemals bedeuten &#039;&#039;die ans Kammergericht gerichtete Berufung&#039;&#039;, sondern allenfalls die &#039;&#039;Zusammenberufung des Kammergerichts&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Die Belebungsversuche des Burgtheaters&#039; &#039;&#039; haben nicht zum Zweck, das Burgtheater zu beleben, sondern das Burgtheater bezweckt damit, irgendein Stück zu beleben. — ,&#039;&#039;Besserungsversuche des Sträflings&#039; &#039;&#039; sind solche, die er selbst vornimmt, nicht die von andern mit ihm vorgenommenen. — ,&#039;&#039;Die Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist nur ihre eigne, nicht meine von ihnen. ,&#039;&#039;Seine Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist unmißverständlich. Ebenso wird ,&#039;&#039;das Gedächtnis dieses Tages&#039; &#039;&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,&#039;&#039;die Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, ebenso ,&#039;&#039;meine Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: &#039;&#039;vor der Verantwortung&#039;&#039;. Goethes ,&#039;&#039;Furcht der Strafe&#039; &#039;&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,&#039;&#039;Furcht der Inquisition&#039; &#039;&#039; (statt: &#039;&#039;vor ihr&#039;&#039;), &#039;&#039;Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&#039; &#039;&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,&#039;&#039;die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&#039; &#039;&#039;, allenfalls noch ,&#039;&#039;Liebe des Vaterlands&#039; &#039;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. Uhlands ,&#039;&#039;aus Haß der Städte&#039; &#039;&#039; (&#039;&#039;gegen die Städte&#039;&#039;) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,&#039;&#039;die Beiwohnung einer Sitzung, die Entsagung seines Glücks, das Mitleid des Kindes&#039; &#039;&#039;(&#039;&#039;mit dem Kinde&#039;&#039;). $Seite 252$ Doppeldeutigkeiten wie ,&#039;&#039;das Lob des Freundes, die Beleidigung des Gegners, des Verlust meines Freundes&#039; &#039;&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was bedeutet ,&#039;&#039;die Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039;? Etwa daß sich jemand seiner Steuerpflicht entzieht? Weit gefehlt; es kann im guten Deutsch nur bedeuten, daß jemandem die Pflicht, Steuern zu zahlen, entzogen ist. Der zielende Zweitfall — mit dem haben wir&#039;s hier zu tun — darf nur von Hauptwörtern gebildet werden, denen ein zielendes Zeitwort mit 4. Fall zugrunde liegt. Man entzieht sich der Steuerpflicht (3. Fall), also ist ,&#039;&#039;Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039; unmöglich oder bedeutet etwas ganz andres, als was gemeint ist. Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. 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		<title>DeletedUser am 7. Juni 2017 um 13:10 Uhr</title>
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		<title>DeletedUser am 31. Mai 2017 um 12:58 Uhr</title>
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Engel(1922)_Satzgef%C3%BCge_und_Satzbau_2_Der_Zweitfall&amp;diff=10217&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 14. April 2017 um 16:46 Uhr</title>
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Einem deutschen Schreiber, der ,&#039;&#039;die Vorstellung vom Schauspielhause&#039; &#039;&#039;sagt, darf man den Rat geben, die Anfangsgründe seiner Muttersprache zu erlernen. Also niemals: ,&#039;&#039;Der Verfasser von diesem Stück, Wir fingen die erste Strophe von dem Liede ..&#039; &#039;&#039; Mit Recht nannte Schopenhauer solche elende Fügungen ,Deutschfranzosenjargon&#039;; nennen wir sie in deutschem Deutsch: Heimparisersprache. — Da, wo kein reines Verhältnis eines Teiles, Stückes, Besitzes vorliegt, sondern eine andre Form des Zusammenhanges, kann oder muß &#039;&#039;von&#039;&#039; stehen: &#039;&#039;die Sage von Lohengrin&#039;&#039;, nicht:&#039;&#039; .. Lohengrins&#039;&#039;; &#039;&#039;der König von Bayern&#039;&#039;; aber in der etwas edleren Fassung ,&#039;&#039;Bayerns König&#039; &#039;&#039; siegt doch wieder das Vorrecht des Zweitfalls, wie überall da, wo er vorangehen darf, also in der Stellung des sogenannten ,sächsischen Genetivs&#039; im Englischen. In manchen Fällen sind beide Fügungen zulässig: ,&#039;&#039;ein Werk Raffaels&#039; &#039;&#039; oder ,&#039;&#039;ein Werk von Raffael&#039; &#039;&#039;; bei &#039;&#039;von&#039;&#039; wirkt der Gedanke ,&#039;&#039;von Raffaels Hand&#039; &#039;&#039; mit. Dunkel bleibt die Bedeutung von ,&#039;&#039;ein Bildnis&#039;&#039; (selbst &#039;&#039;ein Bild&#039;&#039;) &#039;&#039;Raffaels&#039; &#039;&#039;: es kann Raffael selbst darstellen, es kann von seiner Hand sein. Zur genauen Verdeutlichung bedarf es in beiden Fällen einer unzweideutigen Wendung, woran es den Deutschen ebensowenig fehlt wie den Franzosen, die in der gleichen Sprachverlegenheit sind. ,&#039;&#039;Ein Gedicht Goethes&#039; &#039;&#039; und ,&#039;&#039;.. von Goethe&#039; &#039;&#039; sind gleich richtig, doch walten kleine Sinnes- und Anwendungsunterschiede ob. ,&#039;&#039;Eine Säule vom Zeustempel&#039; &#039;&#039; ist eine, die von ihm herstammt und jetzt irgendwo anders steht. Es schadet auch nichts, wenn hier gegenübergestellt werden: ,&#039;&#039;die Geburt eines Knaben, die Entbindung eines Knaben&#039; &#039;&#039;; daß das Letzte Unsinn und Sprachfehler zugleich ist, sieht der Leser ein, aber — ich habe es in einer großen Zeitung gedruckt gefunden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Obenan steht die Mahnung: Man schütze ihn und gebe ihm sein Recht im Satzgefüge, wo immer es angeht, denn kurze Beugung wirkt kräftiger als lange Umschreibung: ,&#039;&#039;der&#039;&#039; $Seite 250$ &#039;&#039;Preis dreier Pferde&#039; &#039;&#039; ist besser als: ,&#039;&#039;.. von drei Pferden&#039; &#039;&#039;. Leider reicht dieses Mittel bei Zahlen nicht über &#039;&#039;3&#039;&#039; hinaus; schon bei &#039;&#039;4&#039;&#039; muß es heißen: &#039;&#039;von vier Pferden&#039;&#039;. Sonst aber immer zuerst den Zweitfall versuchen: ,&#039;&#039;Eine große Zahl guter Bücher&#039; &#039;&#039;, nicht: ,&#039;&#039;von guten Büchern&#039; &#039;&#039;. Einem deutschen Schreiber, der ,&#039;&#039;die Vorstellung vom Schauspielhause&#039; &#039;&#039;sagt, darf man den Rat geben, die Anfangsgründe seiner Muttersprache zu erlernen. Also niemals: ,&#039;&#039;Der Verfasser von diesem Stück, Wir fingen die erste Strophe von dem Liede ..&#039; &#039;&#039; Mit Recht nannte Schopenhauer solche elende Fügungen ,Deutschfranzosenjargon&#039;; nennen wir sie in deutschem Deutsch: Heimparisersprache. — Da, wo kein reines Verhältnis eines Teiles, Stückes, Besitzes vorliegt, sondern eine andre Form des Zusammenhanges, kann oder muß &#039;&#039;von&#039;&#039; stehen: &#039;&#039;die Sage von Lohengrin&#039;&#039;, nicht:&#039;&#039; .. Lohengrins&#039;&#039;; &#039;&#039;der König von Bayern&#039;&#039;; aber in der etwas edleren Fassung ,&#039;&#039;Bayerns König&#039; &#039;&#039; siegt doch wieder das Vorrecht des Zweitfalls, wie überall da, wo er vorangehen darf, also in der Stellung des sogenannten ,sächsischen Genetivs&#039; im Englischen. In manchen Fällen sind beide Fügungen zulässig: ,&#039;&#039;ein Werk Raffaels&#039; &#039;&#039; oder ,&#039;&#039;ein Werk von Raffael&#039; &#039;&#039;; bei &#039;&#039;von&#039;&#039; wirkt der Gedanke ,&#039;&#039;von Raffaels Hand&#039; &#039;&#039; mit. Dunkel bleibt die Bedeutung von ,&#039;&#039;ein Bildnis&#039;&#039; (selbst &#039;&#039;ein Bild&#039;&#039;) &#039;&#039;Raffaels&#039; &#039;&#039;: es kann Raffael selbst darstellen, es kann von seiner Hand sein. Zur genauen Verdeutlichung bedarf es in beiden Fällen einer unzweideutigen Wendung, woran es den Deutschen ebensowenig fehlt wie den Franzosen, die in der gleichen Sprachverlegenheit sind. ,&#039;&#039;Ein Gedicht Goethes&#039; &#039;&#039; und ,&#039;&#039;.. von Goethe&#039; &#039;&#039; sind gleich richtig, doch walten kleine Sinnes- und Anwendungsunterschiede ob. ,&#039;&#039;Eine Säule vom Zeustempel&#039; &#039;&#039; ist eine, die von ihm herstammt und jetzt irgendwo anders steht. Es schadet auch nichts, wenn hier gegenübergestellt werden: ,&#039;&#039;die Geburt eines Knaben, die Entbindung eines Knaben&#039; &#039;&#039;; daß das Letzte Unsinn und Sprachfehler zugleich ist, sieht der Leser ein, aber — ich habe es in einer großen Zeitung gedruckt gefunden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. Fall). ,&#039;&#039;Die Bekämpfung des Gegners&#039; &#039;&#039; ist richtig (&#039;&#039;man bekämpft den Gegner&#039;&#039;); ,&#039;&#039;die Huldigung des Gegners&#039; &#039;&#039; kann nur bedeuten, daß der Gegner irgendeinem huldigt, nicht daß man ihm huldigt. ,&#039;&#039;Die Angriffe der Feinde&#039; &#039;&#039; sind nur die von den Feinden, nicht die gegen sie geführten. ,&#039;&#039;Die Berufung des Kammergerichts&#039; &#039;&#039; kann niemals bedeuten &#039;&#039;die ans Kammergericht gerichtete Berufung&#039;&#039;, sondern allenfalls die &#039;&#039;Zusammenberufung des Kammergerichts&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Die Belebungsversuche des Burgtheaters&#039; &#039;&#039; haben nicht zum Zweck, das Burgtheater zu beleben, sondern das Burgtheater bezweckt damit, irgendein Stück zu beleben. — ,&#039;&#039;Besserungsversuche des Sträflings&#039; &#039;&#039; sind solche, die er selbst vornimmt, nicht die von andern mit ihm vorgenommenen. — ,&#039;&#039;Die Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist nur ihre eigne, nicht meine von ihnen. ,&#039;&#039;Seine Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist unmißverständlich. Ebenso wird ,&#039;&#039;das Gedächtnis dieses Tages&#039; &#039;&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,&#039;&#039;die Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, ebenso ,&#039;&#039;meine Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: &#039;&#039;vor der Verantwortung&#039;&#039;. Goethes ,&#039;&#039;Furcht der Strafe&#039; &#039;&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,&#039;&#039;Furcht der Inquisition&#039; &#039;&#039; (statt: &#039;&#039;vor ihr&#039;&#039;), &#039;&#039;Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&#039; &#039;&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,&#039;&#039;die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&#039; &#039;&#039;, allenfalls noch ,&#039;&#039;Liebe des Vaterlands&#039; &#039;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. Uhlands ,&#039;&#039;aus Haß der Städte&#039; &#039;&#039; (&#039;&#039;gegen die Städte&#039;&#039;) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,&#039;&#039;die Beiwohnung einer Sitzung, die Entsagung seines Glücks, das Mitleid des Kindes&#039; &#039;&#039;(&#039;&#039;mit dem Kinde&#039;&#039;).$Seite 252$Doppeldeutigkeiten wie ,&#039;&#039;das Lob des Freundes, die Beleidigung des Gegners, des Verlust meines Freundes&#039; &#039;&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was bedeutet ,&#039;&#039;die Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039;? Etwa daß sich jemand seiner Steuerpflicht entzieht? Weit gefehlt; es kann im guten Deutsch nur bedeuten, daß jemandem die Pflicht, Steuern zu zahlen, entzogen ist. Der zielende Zweitfall — mit dem haben wir&#039;s hier zu tun — darf nur von Hauptwörtern gebildet werden, denen ein zielendes Zeitwort mit 4. Fall zugrunde liegt. Man entzieht sich der Steuerpflicht (3. Fall), also ist ,&#039;&#039;Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039; unmöglich oder bedeutet etwas ganz andres, als was gemeint ist. Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. Fall). ,&#039;&#039;Die Bekämpfung des Gegners&#039; &#039;&#039; ist richtig (&#039;&#039;man bekämpft den Gegner&#039;&#039;); ,&#039;&#039;die Huldigung des Gegners&#039; &#039;&#039; kann nur bedeuten, daß der Gegner irgendeinem huldigt, nicht daß man ihm huldigt. ,&#039;&#039;Die Angriffe der Feinde&#039; &#039;&#039; sind nur die von den Feinden, nicht die gegen sie geführten. ,&#039;&#039;Die Berufung des Kammergerichts&#039; &#039;&#039; kann niemals bedeuten &#039;&#039;die ans Kammergericht gerichtete Berufung&#039;&#039;, sondern allenfalls die &#039;&#039;Zusammenberufung des Kammergerichts&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Die Belebungsversuche des Burgtheaters&#039; &#039;&#039; haben nicht zum Zweck, das Burgtheater zu beleben, sondern das Burgtheater bezweckt damit, irgendein Stück zu beleben. — ,&#039;&#039;Besserungsversuche des Sträflings&#039; &#039;&#039; sind solche, die er selbst vornimmt, nicht die von andern mit ihm vorgenommenen. — ,&#039;&#039;Die Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist nur ihre eigne, nicht meine von ihnen. ,&#039;&#039;Seine Unkenntnis der Franzosen&#039; &#039;&#039; ist unmißverständlich. Ebenso wird ,&#039;&#039;das Gedächtnis dieses Tages&#039; &#039;&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,&#039;&#039;die Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, ebenso ,&#039;&#039;meine Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: &#039;&#039;vor der Verantwortung&#039;&#039;. Goethes ,&#039;&#039;Furcht der Strafe&#039; &#039;&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,&#039;&#039;Furcht der Inquisition&#039; &#039;&#039; (statt: &#039;&#039;vor ihr&#039;&#039;), &#039;&#039;Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&#039; &#039;&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,&#039;&#039;die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&#039; &#039;&#039;, allenfalls noch ,&#039;&#039;Liebe des Vaterlands&#039; &#039;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. 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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>DeletedUser am 14. April 2017 um 16:40 Uhr</title>
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		<updated>2017-04-14T16:40:14Z</updated>

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		<title>DeletedUser am 2. März 2017 um 14:51 Uhr</title>
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Engel(1922)_Satzgef%C3%BCge_und_Satzbau_2_Der_Zweitfall&amp;diff=10229&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 5. Januar 2017 um 12:14 Uhr</title>
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		<updated>2017-01-05T12:14:44Z</updated>

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		<title>DeletedUser am 5. Januar 2017 um 09:34 Uhr</title>
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Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. 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Ebenso wird ,&#039;&#039;das Gedächtnis dieses Tages&#039; &#039;&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,&#039;&#039;die Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, ebenso ,&#039;&#039;meine Furcht der Verantwortung&#039; &#039;&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: &#039;&#039;vor der Verantwortung&#039;&#039;. Goethes ,&#039;&#039;Furcht der Strafe&#039; &#039;&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,&#039;&#039;Furcht der Inquisition&#039; &#039;&#039; (statt: &#039;&#039;vor ihr&#039;&#039;), &#039;&#039;Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&#039; &#039;&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,&#039;&#039;die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&#039; &#039;&#039;, allenfalls noch ,&#039;&#039;Liebe des Vaterlands&#039; &#039;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. Uhlands ,&#039;&#039;aus Haß der Städte&#039; &#039;&#039; (&#039;&#039;gegen die Städte&#039;&#039;) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,&#039;&#039;die Beiwohnung einer Sitzung, die Entsagung seines Glücks, das Mitleid des Kindes&#039; &#039;&#039;(&#039;&#039;mit dem Kinde&#039;&#039;).$Seite 252$Doppeldeutigkeiten wie ,&#039;&#039;das Lob des Freundes, die Beleidigung des Gegners, des Verlust meines Freundes&#039; &#039;&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was bedeutet ,&#039;&#039;die Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039;? Etwa daß sich jemand seiner Steuerpflicht entzieht? Weit gefehlt; es kann im guten Deutsch nur bedeuten, daß jemandem die Pflicht, Steuern zu zahlen, entzogen ist. Der zielende Zweitfall — mit dem haben wir&#039;s hier zu tun — darf nur von Hauptwörtern gebildet werden, denen ein zielendes Zeitwort mit 4. Fall zugrunde liegt. Man entzieht sich der Steuerpflicht (3. Fall), also ist ,&#039;&#039;Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039; unmöglich oder bedeutet etwas ganz andres, als was gemeint ist. Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. 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Uhlands ,&#039;&#039;aus Haß der Städte&#039; &#039;&#039; (&#039;&#039;gegen die Städte&#039;&#039;) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,&#039;&#039;die Beiwohnung einer Sitzung, die Entsagung seines Glücks, das Mitleid des Kindes&#039; &#039;&#039;(&#039;&#039;mit dem Kinde&#039;&#039;).$Seite 252$Doppeldeutigkeiten wie ,&#039;&#039;das Lob des Freundes, die Beleidigung des Gegners, des Verlust meines Freundes&#039; &#039;&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>DeletedUser am 5. Januar 2017 um 09:24 Uhr</title>
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Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. Fall). ,&#039;&#039;Die Bekämpfung des Gegners&#039; &#039;&#039; ist richtig (&#039;&#039;man bekämpft den Gegner&#039;&#039;); ,&#039;&#039;die Huldigung des Gegners&#039; &#039;&#039; kann nur bedeuten, daß der Gegner irgendeinem huldigt, nicht daß man ihm huldigt. ,&#039;&#039;Die Angriffe der Feinde&#039; &#039;&#039; sind nur die von den Feinden, nicht die gegen sie geführten. ,&#039;&#039;Die Berufung des Kammergerichts&#039; &#039;&#039; kann niemals bedeuten &#039;&#039;die ans Kammergericht gerichtete Berufung&#039;&#039;, sondern allenfalls die &#039;&#039;Zusammenberufung des Kammergerichts&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Die Belebungsversuche des Burgtheaters&#039; &#039;&#039; haben nicht zum Zweck, das &#039;&#039;Burgtheater zu beleben&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;das Burgtheater bezweckt damit, irgendein Stück zu beleben&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Besserungsversuche des Sträf-lings&#039; sind solche, die er selbst vornimmt, nicht die von andern mit ihm vorgenommenen. — ,Die Unkenntnis der Franzosen&#039; ist nur ihre eigne, nicht meine von ihnen. ,Seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unkennt-nis &lt;/del&gt;der Franzosen&#039; ist unmißverständlich. Ebenso wird ,das Gedächtnis dieses Tages&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,die Furcht der Verantwortung&#039;, ebenso ,meine Furcht der Verantwortung&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: vor der Verantwortung. Goethes ,Furcht der Strafe&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,Furcht der Inquisition&#039; (statt: vor ihr), Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&#039;, allenfalls noch ,Liebe des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vater-lands&lt;/del&gt;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. Uhlands ,aus Haß der Städte&#039; (gegen die Städte) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,die Beiwohnung einer Sitzung, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ent-sagung &lt;/del&gt;seines Glücks, das Mitleid des Kindes&#039; (mit dem Kinde).$Seite 252$Doppeldeutigkeiten wie ,das Lob des Freundes, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Be-leidigung &lt;/del&gt;des Gegners, des Verlust meines Freundes&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was bedeutet ,&#039;&#039;die Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039;? Etwa daß sich jemand seiner Steuerpflicht entzieht? Weit gefehlt; es kann im guten Deutsch nur bedeuten, daß jemandem die Pflicht, Steuern zu zahlen, entzogen ist. Der zielende Zweitfall — mit dem haben wir&#039;s hier zu tun — darf nur von Hauptwörtern gebildet werden, denen ein zielendes Zeitwort mit 4. Fall zugrunde liegt. Man entzieht sich der Steuerpflicht (3. Fall), also ist ,&#039;&#039;Entziehung der Steuerpflicht&#039; &#039;&#039; unmöglich oder bedeutet etwas ganz andres, als was gemeint ist. Dagegen ist ,&#039;&#039;Entziehung der Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; richtig, denn hier heißt es: ,&#039;&#039;Das Gericht entzog jemand die Ehrenrechte&#039; &#039;&#039; (4. Fall). ,&#039;&#039;Die Bekämpfung des Gegners&#039; &#039;&#039; ist richtig (&#039;&#039;man bekämpft den Gegner&#039;&#039;); ,&#039;&#039;die Huldigung des Gegners&#039; &#039;&#039; kann nur bedeuten, daß der Gegner irgendeinem huldigt, nicht daß man ihm huldigt. ,&#039;&#039;Die Angriffe der Feinde&#039; &#039;&#039; sind nur die von den Feinden, nicht die gegen sie geführten. ,&#039;&#039;Die Berufung des Kammergerichts&#039; &#039;&#039; kann niemals bedeuten &#039;&#039;die ans Kammergericht gerichtete Berufung&#039;&#039;, sondern allenfalls die &#039;&#039;Zusammenberufung des Kammergerichts&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Die Belebungsversuche des Burgtheaters&#039; &#039;&#039; haben nicht zum Zweck, das &#039;&#039;Burgtheater zu beleben&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;das Burgtheater bezweckt damit, irgendein Stück zu beleben&#039;&#039;. — ,&#039;&#039;Besserungsversuche des Sträf-lings&#039; sind solche, die er selbst vornimmt, nicht die von andern mit ihm vorgenommenen. — ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Unkenntnis der Franzosen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; ist nur ihre eigne, nicht meine von ihnen. ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unkenntnis &lt;/ins&gt;der Franzosen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; ist unmißverständlich. Ebenso wird ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Gedächtnis dieses Tages&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; nicht falsch verstanden werden. — Mindestens hart ist ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Furcht der Verantwortung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, ebenso ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;meine Furcht der Verantwortung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, denn zugrunde liegt der Begriff: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;vor der Verantwortung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Goethes ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Furcht der Strafe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; (in den Mitschuldigen) und Schillers ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Furcht der Inquisition&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; (statt: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;vor ihr&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Haß der Freiheit, Hoffnung der Beute&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; sind nicht besser. In den stehenden Wendungen ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Furcht Gottes, die Liebe des Nächsten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, allenfalls noch ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Liebe des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vaterlands&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, was schon bei Lessing vorkommt, ist die Härte nur durch die Gewöhnung getilgt. Uhlands ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;aus Haß der Städte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;gegen die Städte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) ist gewagt und in der Prosa sehr bedenklich. Ebenso steht es um ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Beiwohnung einer Sitzung, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Entsagung &lt;/ins&gt;seines Glücks, das Mitleid des Kindes&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;mit dem Kinde&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;).$Seite 252$Doppeldeutigkeiten wie ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Lob des Freundes, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beleidigung &lt;/ins&gt;des Gegners, des Verlust meines Freundes&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; müssen durch den Zusammenhang unzweideutig werden oder eine andre Fassung erhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Grund für die Unzulässigkeit von Zweitfallfügungen in Fällen wie denen mit ,Belebungs- oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besserungsver-such&lt;/del&gt;&#039;, ferner mit ,Wiedersehensfreude der Heimat&#039; liegt darin, daß der bestimmende Träger der Fügung in zusammengesetzten Hauptwörtern das letzte Glied ist. Die strengste Beachtung dieser im allgemeinen zutreffenden Regel wurde allerdings manche bequeme Fügung verbieten, und die Sprache hat sich zuweilen über sie hinweggesetzt: der ,Eröffnungstag der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aus-stellung&lt;/del&gt;&#039; wird nicht mehr als falsch empfunden, zumal da Ausstellungen allerlei ,Tage&#039; haben. Nicht mißverständlich sind landläufige Wendungen wie ,der Geschichtschreiber der Päpste (nicht einer im Dienst der Päpste), der Sorgenbrecher des Alters&#039;; hier haben sich mit der Zeit selbständige Neubildungen durchgesetzt, bei denen man nicht mehr die Bedeutung jedes Einzelgliedes abwägt. Dennoch gilt der Rat: lieber zu streng als zu läßlich, denn ein Schritt vom Wege führt in den Doppelsinn oder den Unsinn.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Folgen mehre Zweitfälle im Fügungsverhältnis aufeinander, so ist zu beachten, daß man dem bestimmenden Wort keine größere Last aufpacken darf, als es tragen kann: ,die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Be-schäftigung &lt;/del&gt;der Arbeiter&#039; ist unter Umständen eine Sache der Stadt, aber dann muß das klar gesagt werden: .. durch die Stadt, nicht: ,die Beschäftigung der Stadt der Arbeiter&#039;. Und falsch ist die Stellung: ,die Bearbeitung Goethes des Urgötz&#039;, was gebessert werden muß und kann in: ,Goethes Bearbeitung des Urgötz&#039;. Das Beispiel ist verwandt dem vom Präsidenten Wilson auf S. 250: bestimmendes und gefügtes Hauptwort müssen beisammen stehen. — ,Grimms Goethes Leben&#039; geht nicht; nur: ,Grimms Leben Goethes&#039;; auch ,Goethes Leben Grimms&#039; würde die Sache nicht bessern. Selbst ,C. F. Meyers Huttens letzte Tage&#039; bleibt eine Härte, die besser vermieden wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Grund für die Unzulässigkeit von Zweitfallfügungen in Fällen wie denen mit ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Belebungs- oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besserungsversuch&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, ferner mit ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Wiedersehensfreude der Heimat&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; liegt darin, daß der bestimmende Träger der Fügung in zusammengesetzten Hauptwörtern das letzte Glied ist. Die strengste Beachtung dieser im allgemeinen zutreffenden Regel wurde allerdings manche bequeme Fügung verbieten, und die Sprache hat sich zuweilen über sie hinweggesetzt: der ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Eröffnungstag der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausstellung&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; wird nicht mehr als falsch empfunden, zumal da Ausstellungen allerlei ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Tage&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; haben. Nicht mißverständlich sind landläufige Wendungen wie ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der Geschichtschreiber der Päpste&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(nicht einer im Dienst der Päpste), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der Sorgenbrecher des Alters&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;; hier haben sich mit der Zeit selbständige Neubildungen durchgesetzt, bei denen man nicht mehr die Bedeutung jedes Einzelgliedes abwägt. Dennoch gilt der Rat: lieber zu streng als zu läßlich, denn ein Schritt vom Wege führt in den Doppelsinn oder den Unsinn.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heftig getadelt wird als ,falsch und liederlich&#039; der gäng und gäbe Ausdruck ,zur Steuerung (oder Abhilfe) des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Not-standes&lt;/del&gt;&#039;. Der Tadler steht auf seinem Schein: auf der Regel, daß nur Hauptwörter von einem zugrunde liegenden Zeitwort mit 4. Fall so gefügt werden dürfen, und besteht auf seinen Schein: Weg mit dem Ausdruck, denn man steuert und hilft$Seite 253$ab dem Notstande. An der Festigkeit solcher fester &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wen-dungen &lt;/del&gt;aber zerbricht die Regel, und der Sprachgebrauch siegt. Steuerung wird heute empfunden wie Abstellung; Abhilfe nicht ganz so.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nicht zu viele, selbst paarweis an sich richtige, Zweitfälle in Abhängigkeit nacheinander! Unwillkürlich taucht der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver-gleich &lt;/del&gt;mit dem Bandwurm auf bei Fügungen wie: ,Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Er-klärung &lt;/del&gt;dieses Verses des dritten Auftritts des vierten Aktes der Jungfrau von Orleans. — Es gibt keine Beschreibung des Äußern der Geliebten des unglücklichen Märtyrers der Poesie und der Liebe. — Die Gefahr der Verschlimmerung des Zustandes des Bruders der Frau ..&#039; Oft hilft nur ein vollständiger Umbau des Satzes, z. B.: ,Die Gefahr, daß sich der Zustand des Bruders der Frau verschlimmere ..&#039; Man versteife sich nicht auf Hauptwörter; sie sind vielfach eine reiche Quelle schlechten Stils (vgl. S. 348): ,Die Zulässigkeit der Berücksichtigung der Unkenntnis der Tatsache der Existenz einer solchen Verordnung ist vom Gesetz nirgends versagt&#039; (Reichsgerichtsentscheidung).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Folgen mehre Zweitfälle im Fügungsverhältnis aufeinander, so ist zu beachten, daß man dem bestimmenden Wort keine größere Last aufpacken darf, als es tragen kann: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beschäftigung &lt;/ins&gt;der Arbeiter&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; ist unter Umständen eine Sache der Stadt, aber dann muß das klar gesagt werden: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;.. durch die Stadt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, nicht: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Beschäftigung der Stadt der Arbeiter&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;. Und falsch ist die Stellung: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Bearbeitung Goethes des Urgötz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;, was gebessert werden muß und kann in: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Goethes Bearbeitung des Urgötz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;. Das Beispiel ist verwandt dem vom Präsidenten Wilson auf S. 250: bestimmendes und gefügtes Hauptwort müssen beisammen stehen. — ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Grimms Goethes Leben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; geht nicht; nur: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Grimms Leben Goethes&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;; auch ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Goethes Leben Grimms&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; würde die Sache nicht bessern. Selbst ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;C. F. Meyers Huttens letzte Tage&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; bleibt eine Härte, die besser vermieden wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei zusammengesetzten Hauptwörtern, die durch ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vor-wort &lt;/del&gt;zu einer näheren Bestimmung gefügt werden, lauert fast immer die Gefahr der Wahl des unpassenden Vorwortes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ober &lt;/del&gt;die einer überhaupt unmöglichen Fügung. ,Der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheide-tag &lt;/del&gt;von der Heimat, die Pflichtenlehre gegen Gott, das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aus-fallsgefecht &lt;/del&gt;aus Metz, die Vorbereitungszeit auf die Prüfung, die Badeluft im Meer, das Übersetzungsrecht ins Englische, Reiseerinnerungen nach Griechenland, die Ausfuhrmöglichkeit aus Kanada&#039; — die Unzulässigkeit solcher Wendungen leuchtet ein, denn es gibt zwar ein Scheiden von der Heimat, aber keinen Tag von ihr; eine Vorbereitung auf die Prüfung, aber keine Zeit auf sie, u. s. w.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die gestrengsten Herren der Sprachlehre lassen hier kaum eine Ausnahme zu; das Sprachleben kümmert sich nicht um sie, sondern fragt nur nach seinen erlaubten Bequemlichkeiten und berechtigten Bedürfnissen, und kraft des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gewohnheits-rechtes &lt;/del&gt;wird richtig oder doch erträglich, was nach der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;all-gemeinen &lt;/del&gt;Regel falsch wäre. Ist Lessings ,Einführer in die Welt&#039; richtig, dann wird man zur Not auch den ,Übersetzer ins Englische&#039; gestatten müssen, und von solchen Wendungen bis zum ,Todesfall an den Pocken&#039; und zur ,Bibelübersetzung ins Englische&#039; führen kaum merkliche erleichternde Übergänge.$Seite 254$Entscheidend für das Recht zu solchen Fügungen ist das Sprachgefühl für das Übergewicht des letzten Gliedes vor dem ersten: je stärker der Sinn des ersten Gliedes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit-empfunden &lt;/del&gt;wird, desto unmöglicher wird eine Fügung, worein das erste Glied nicht paßt; je mehr das erste Glied sich dem Beiwort nähert, desto geringer wird sein mitbestimmender Einfluß. Aber es besteht ja kein Zwang zu solchen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gefähr-lichen &lt;/del&gt;Fügungen! Paßt ein Vorwort, das dem ersten Gliede entspräche, aber dem zweiten widerstreitet, nicht zur Fügung des ganzen Hauptwortes, so wähle man ein nichtanstößiges Vorwort allgemeinerer Bedeutung. ,Ein Ausfuhrverbot des Rindviehs von Landrat Schulze&#039; könnte zu einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beleidigungs-klage &lt;/del&gt;oder zu einem Beitrag für Witzblätter führen; an dem ,Ausfuhrverbot eines Landrats gegen Rindvieh&#039;, einem ,&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein-fuhrverbot &lt;/del&gt;gegen Rindvieh&#039; wäre nichts auszusetzen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heftig getadelt wird als ,falsch und liederlich&#039; der gäng und gäbe Ausdruck ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;zur Steuerung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Abhilfe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Notstandes&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039;. Der Tadler steht auf seinem Schein: auf der Regel, daß nur Hauptwörter von einem zugrunde liegenden Zeitwort mit 4. Fall so gefügt werden dürfen, und besteht auf seinen Schein: Weg mit dem Ausdruck, denn man steuert und hilft$Seite 253$ab dem Notstande. An der Festigkeit solcher fester &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wendungen &lt;/ins&gt;aber zerbricht die Regel, und der Sprachgebrauch siegt. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Steuerung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;wird heute empfunden wie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Abstellung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Abhilfe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;nicht ganz so.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die unendliche Zusammensetzungsmöglichkeit im Deutschen verführt manchen Schreiber, besonders in der Zeitung, aus den vielseitigsten Wendungen ein einziges Hauptwort &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu-sammenzuschweißen&lt;/del&gt;, das keinen klaren Sinn ergibt. Aus einem Antrag über den Religionsunterricht der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dissidenten-kinder &lt;/del&gt;darf man keinen ,Dissidentenantrag&#039; machen. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der-gleichen &lt;/del&gt;mag als formelhaft abkürzendes Stichwort in der Umgangsprache der Kanzleien hingehen, für die gepflegte Schriftsprache taugt es nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nicht zu viele, selbst paarweis an sich richtige, Zweitfälle in Abhängigkeit nacheinander! Unwillkürlich taucht der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergleich &lt;/ins&gt;mit dem Bandwurm auf bei Fügungen wie: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erklärung &lt;/ins&gt;dieses Verses des dritten Auftritts des vierten Aktes der Jungfrau von Orleans. — Es gibt keine Beschreibung des Äußern der Geliebten des unglücklichen Märtyrers der Poesie und der Liebe. — Die Gefahr der Verschlimmerung des Zustandes des Bruders der Frau ..&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; Oft hilft nur ein vollständiger Umbau des Satzes, z. B.: ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Gefahr, daß sich der Zustand des Bruders der Frau verschlimmere ..&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; Man versteife sich nicht auf Hauptwörter; sie sind vielfach eine reiche Quelle schlechten Stils (vgl. S. 348): ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Zulässigkeit der Berücksichtigung der Unkenntnis der Tatsache der Existenz einer solchen Verordnung ist vom Gesetz nirgends versagt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; (Reichsgerichtsentscheidung).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei zusammengesetzten Hauptwörtern, die durch ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vorwort &lt;/ins&gt;zu einer näheren Bestimmung gefügt werden, lauert fast immer die Gefahr der Wahl des unpassenden Vorwortes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;oder &lt;/ins&gt;die einer überhaupt unmöglichen Fügung. ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Scheidetag &lt;/ins&gt;von der Heimat, die Pflichtenlehre gegen Gott, das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausfallsgefecht &lt;/ins&gt;aus Metz, die Vorbereitungszeit auf die Prüfung, die Badeluft im Meer, das Übersetzungsrecht ins Englische, Reiseerinnerungen nach Griechenland, die Ausfuhrmöglichkeit aus Kanada&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; — die Unzulässigkeit solcher Wendungen leuchtet ein, denn es gibt zwar &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ein Scheiden von der Heimat&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, aber keinen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Tag von ihr; eine Vorbereitung auf die Prüfung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, aber keine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Zeit auf sie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, u. s. w.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die unendliche Zusammensetzungsmöglichkeit im Deutschen verführt manchen Schreiber, besonders in der Zeitung, aus den vielseitigsten Wendungen ein einziges Hauptwort &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zusammenzuschweißen&lt;/ins&gt;, das keinen klaren Sinn ergibt. Aus einem Antrag über den Religionsunterricht der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dissidentenkinder &lt;/ins&gt;darf man keinen ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Dissidentenantrag&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039; &#039;&lt;/ins&gt;&#039; machen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dergleichen &lt;/ins&gt;mag als formelhaft abkürzendes Stichwort in der Umgangsprache der Kanzleien hingehen, für die gepflegte Schriftsprache taugt es nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Buch=Engel(1922)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Buch=Engel(1922)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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