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	<title>Matthias(1929) Derselbe - Versionsgeschichte</title>
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		<title>DeletedUser am 20. März 2017 um 15:24 Uhr</title>
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Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &#039;&#039;derselbe&#039;&#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &#039;&#039;einundderselbe&#039;&#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &#039;&#039;eines und desselben&#039;&#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &#039;&#039;ein und demselben&#039;&#039;: &#039;&#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&#039;&#039; (&#039;&#039;ein und dieselbe, nämliche&#039;&#039;), &#039;&#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&#039;&#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &#039;&#039;er, sie, es&#039;&#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &#039;&#039;er, sie, es&#039;&#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &#039;&#039;er, sie, es&#039;&#039; auf oblique Kasus des Satzes //&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &lt;/del&gt;Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &#039;&#039;sein, ihr&#039;&#039; und ihren Vertretern &#039;&#039;dessen, deren&#039;&#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &#039;&#039;sein, ihr&#039;&#039;, nie auch &#039;&#039;dessen, deren&#039;&#039; ausdrücken dürfen: &#039;&#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&#039;&#039; (&#039;&#039;Notkers&#039;&#039;) &#039;&#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&#039;&#039; (&#039;&#039;des Schwiegersohnes&#039;&#039;). Also falsch ist ebensogut: &#039;&#039;Niemand gibt dessen&#039;&#039; (statt &#039;&#039;seinen&#039;&#039;) &#039;&#039;Besitz freiwillig auf&#039;&#039;, wie: &#039;&#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&#039;&#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &#039;&#039;deren Gemahle&#039;&#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &#039;&#039;dessen, deren&#039;&#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &#039;&#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&#039;&#039; (oder &#039;&#039;ihre&#039;&#039;) &#039;&#039;Zahl noch vergrößern&#039;&#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &#039;&#039;dessen&#039;&#039; und &#039;&#039;deren&#039;&#039; statt &#039;&#039;sein&#039;&#039; und &#039;&#039;ihr&#039;&#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &#039;&#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&#039;&#039; (sondern &#039;&#039;ihrer&#039;&#039;) &#039;&#039;Anstalten&#039;&#039;, nicht: &#039;&#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&#039;&#039; (sondern: &#039;&#039;seiner&#039;&#039;) &#039;&#039;Wehrverfassung&#039;&#039;; nicht: &#039;&#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&#039;&#039; (sondern: &#039;&#039;seiner&#039;&#039;) &#039;&#039;Ehefrau&#039;&#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &#039;&#039;dessen&#039;&#039; und &#039;&#039;deren&#039;&#039;: &#039;&#039;des&#039;&#039; und &#039;&#039;der&#039;&#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &#039;&#039;jener&#039;&#039; oder &#039;&#039;dieser&#039;&#039; beziehen kann. Z. B.: &#039;&#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&#039;&#039; = (&#039;&#039;der Freund&#039;&#039;) &#039;&#039;will ohne ihn&#039;&#039; (&#039;&#039;den Bruder&#039;&#039;) &#039;&#039;den Kauf nicht abschließen&#039;&#039;; aber: &#039;&#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&#039;&#039;; &#039;&#039;er&#039;&#039; (&#039;&#039;der Bruder&#039;&#039;) &#039;&#039;will dann mit demselben&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;ihm&#039;&#039; oder &#039;&#039;diesem&#039;&#039;) &#039;&#039;in die Stadt gehn.&#039;&#039; Auch läßt man sich&#039;s gefallen, wenn &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&lt;/del&gt;Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; durch &#039;&#039;seiner&#039;&#039;: &#039;&#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&#039;&#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &#039;&#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&#039;&#039; $&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seite79&lt;/del&gt;$ &#039;&#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&#039;&#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &#039;&#039;derselben&#039;&#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &#039;&#039;dessen, deren&#039;&#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &#039;&#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&#039;&#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &#039;&#039;ein kleiner Teil davon&#039;&#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &#039;&#039;... ging ein kleiner Teil verloren&#039;&#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Bald noch schlimmer macht sich &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; breit. 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B.: &#039;&#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&#039;&#039; = (&#039;&#039;der Freund&#039;&#039;) &#039;&#039;will ohne ihn&#039;&#039; (&#039;&#039;den Bruder&#039;&#039;) &#039;&#039;den Kauf nicht abschließen&#039;&#039;; aber: &#039;&#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&#039;&#039;; &#039;&#039;er&#039;&#039; (&#039;&#039;der Bruder&#039;&#039;) &#039;&#039;will dann mit demselben&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;ihm&#039;&#039; oder &#039;&#039;diesem&#039;&#039;) &#039;&#039;in die Stadt gehn.&#039;&#039; Auch läßt man sich&#039;s gefallen, wenn &#039;&#039;derselbe&#039;&#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde//&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2 &lt;/ins&gt;Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&quot;, S. 35 ff. G. 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		<title>DeletedUser am 18. Februar 2017 um 12:28 Uhr</title>
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Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;einundderselbe&amp;#039;&amp;#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &amp;#039;&amp;#039;eines und desselben&amp;#039;&amp;#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &amp;#039;&amp;#039;ein und demselben&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ein und dieselbe, nämliche&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&amp;#039;&amp;#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vertretern &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039;, nie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken dürfen: &amp;#039;&amp;#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notkers&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;des Schwiegersohnes&amp;#039;&amp;#039;). Also falsch ist ebensogut: &amp;#039;&amp;#039;Niemand gibt dessen&amp;#039;&amp;#039; (statt &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Besitz freiwillig auf&amp;#039;&amp;#039;, wie: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&amp;#039;&amp;#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &amp;#039;&amp;#039;deren Gemahle&amp;#039;&amp;#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &amp;#039;&amp;#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Zahl noch vergrößern&amp;#039;&amp;#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &amp;#039;&amp;#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&amp;#039;&amp;#039; (sondern &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Wehrverfassung&amp;#039;&amp;#039;; nicht: &amp;#039;&amp;#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &amp;#039;&amp;#039;jener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039; beziehen kann. Z. B.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&amp;#039;&amp;#039; = (&amp;#039;&amp;#039;der Freund&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will ohne ihn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;den Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;den Kauf nicht abschließen&amp;#039;&amp;#039;; aber: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will dann mit demselben&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diesem&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;in die Stadt gehn.&amp;#039;&amp;#039; Auch läßt man sich&amp;#039;s gefallen, wenn &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &amp;#039;&amp;#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&amp;#039;&amp;#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &amp;#039;&amp;#039;ein kleiner Teil davon&amp;#039;&amp;#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &amp;#039;&amp;#039;... ging ein kleiner Teil verloren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Bald noch schlimmer macht sich &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; breit. Nur ein Beispiel zum Abschrecken: &amp;#039;&amp;#039;Infolge schwerer Krankheit ist es mir leider nicht vergönnt, ihr die letzte Ehre zu erweisen, und wird uns die-&amp;#039;&amp;#039; $Seite78$ &amp;#039;&amp;#039;selbe unersetzlich sein&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;erweisen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Sie wird uns unersetzlich sein&amp;#039;&amp;#039;). Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;einundderselbe&amp;#039;&amp;#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &amp;#039;&amp;#039;eines und desselben&amp;#039;&amp;#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &amp;#039;&amp;#039;ein und demselben&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ein und dieselbe, nämliche&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&amp;#039;&amp;#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vertretern &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039;, nie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken dürfen: &amp;#039;&amp;#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notkers&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;des Schwiegersohnes&amp;#039;&amp;#039;). Also falsch ist ebensogut: &amp;#039;&amp;#039;Niemand gibt dessen&amp;#039;&amp;#039; (statt &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Besitz freiwillig auf&amp;#039;&amp;#039;, wie: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&amp;#039;&amp;#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &amp;#039;&amp;#039;deren Gemahle&amp;#039;&amp;#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &amp;#039;&amp;#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Zahl noch vergrößern&amp;#039;&amp;#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &amp;#039;&amp;#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&amp;#039;&amp;#039; (sondern &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Wehrverfassung&amp;#039;&amp;#039;; nicht: &amp;#039;&amp;#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &amp;#039;&amp;#039;jener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039; beziehen kann. Z. B.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&amp;#039;&amp;#039; = (&amp;#039;&amp;#039;der Freund&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will ohne ihn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;den Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;den Kauf nicht abschließen&amp;#039;&amp;#039;; aber: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will dann mit demselben&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diesem&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;in die Stadt gehn.&amp;#039;&amp;#039; Auch läßt man sich&amp;#039;s gefallen, wenn &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &amp;#039;&amp;#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&amp;#039;&amp;#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &amp;#039;&amp;#039;ein kleiner Teil davon&amp;#039;&amp;#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &amp;#039;&amp;#039;... ging ein kleiner Teil verloren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>DeletedUser am 15. November 2016 um 13:35 Uhr</title>
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Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;einundderselbe&amp;#039;&amp;#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &amp;#039;&amp;#039;eines und desselben&amp;#039;&amp;#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &amp;#039;&amp;#039;ein und demselben&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ein und dieselbe, nämliche&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&amp;#039;&amp;#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vertretern &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039;, nie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken dürfen: &amp;#039;&amp;#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notkers&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;des Schwiegersohnes&amp;#039;&amp;#039;). Also falsch ist ebensogut: &amp;#039;&amp;#039;Niemand gibt dessen&amp;#039;&amp;#039; (statt &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Besitz freiwillig auf&amp;#039;&amp;#039;, wie: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&amp;#039;&amp;#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &amp;#039;&amp;#039;deren Gemahle&amp;#039;&amp;#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &amp;#039;&amp;#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Zahl noch vergrößern&amp;#039;&amp;#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &amp;#039;&amp;#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&amp;#039;&amp;#039; (sondern &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Wehrverfassung&amp;#039;&amp;#039;; nicht: &amp;#039;&amp;#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &amp;#039;&amp;#039;jener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039; beziehen kann. Z. B.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&amp;#039;&amp;#039; = (&amp;#039;&amp;#039;der Freund&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will ohne ihn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;den Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;den Kauf nicht abschließen&amp;#039;&amp;#039;; aber: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will dann mit demselben&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diesem&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;in die Stadt gehn.&amp;#039;&amp;#039; Auch läßt man sich&amp;#039;s gefallen, wenn &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &amp;#039;&amp;#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&amp;#039;&amp;#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &amp;#039;&amp;#039;ein kleiner Teil davon&amp;#039;&amp;#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &amp;#039;&amp;#039;... ging ein kleiner Teil verloren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Bald noch schlimmer macht sich &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; breit. 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O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. 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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>DeletedUser am 19. Oktober 2016 um 05:57 Uhr</title>
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Matthias(1929)_Derselbe&amp;diff=1125&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 17. Oktober 2016 um 04:36 Uhr</title>
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		<updated>2016-10-17T04:36:29Z</updated>

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Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;einundderselbe&amp;#039;&amp;#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &amp;#039;&amp;#039;eines und desselben&amp;#039;&amp;#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &amp;#039;&amp;#039;ein und demselben&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ein und dieselbe, nämliche&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&amp;#039;&amp;#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vertretern &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039;, nie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken dürfen: &amp;#039;&amp;#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notkers&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;des Schwiegersohnes&amp;#039;&amp;#039;). Also falsch ist ebensogut: &amp;#039;&amp;#039;Niemand gibt dessen&amp;#039;&amp;#039; (statt &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Besitz freiwillig auf&amp;#039;&amp;#039;, wie: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&amp;#039;&amp;#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &amp;#039;&amp;#039;deren Gemahle&amp;#039;&amp;#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &amp;#039;&amp;#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Zahl noch vergrößern&amp;#039;&amp;#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &amp;#039;&amp;#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&amp;#039;&amp;#039; (sondern &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Wehrverfassung&amp;#039;&amp;#039;; nicht: &amp;#039;&amp;#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &amp;#039;&amp;#039;jener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039; beziehen kann. Z. B.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&amp;#039;&amp;#039; = (&amp;#039;&amp;#039;der Freund&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will ohne ihn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;den Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;den Kauf nicht abschließen&amp;#039;&amp;#039;; aber: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will dann mit demselben&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diesem&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;in die Stadt gehn.&amp;#039;&amp;#039; Auch läßt man sich&amp;#039;s gefallen, wenn &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &amp;#039;&amp;#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&amp;#039;&amp;#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &amp;#039;&amp;#039;ein kleiner Teil davon&amp;#039;&amp;#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &amp;#039;&amp;#039;... ging ein kleiner Teil verloren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Bald noch schlimmer macht sich &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; breit. Nur ein Beispiel zum Abschrecken: &amp;#039;&amp;#039;Infolge schwerer Krankheit ist es mir leider nicht vergönnt, ihr die letzte Ehre zu erweisen, und wird uns die-&amp;#039;&amp;#039; $Seite78$ &amp;#039;&amp;#039;selbe unersetzlich sein&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;erweisen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Sie wird uns unersetzlich sein&amp;#039;&amp;#039;). Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;einundderselbe&amp;#039;&amp;#039;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen beugen kann: &amp;#039;&amp;#039;eines und desselben&amp;#039;&amp;#039;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &amp;#039;&amp;#039;ein und demselben&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ein und dieselbe, nämliche&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&amp;#039;&amp;#039;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; zu einem unbetonten Demonstrativ geworden ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &amp;#039;&amp;#039;er, sie, es&amp;#039;&amp;#039; auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vertretern &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus desselben Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &amp;#039;&amp;#039;sein, ihr&amp;#039;&amp;#039;, nie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; ausdrücken dürfen: &amp;#039;&amp;#039;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notkers&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;des Schwiegersohnes&amp;#039;&amp;#039;). Also falsch ist ebensogut: &amp;#039;&amp;#039;Niemand gibt dessen&amp;#039;&amp;#039; (statt &amp;#039;&amp;#039;seinen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Besitz freiwillig auf&amp;#039;&amp;#039;, wie: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&amp;#039;&amp;#039;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &amp;#039;&amp;#039;deren Gemahle&amp;#039;&amp;#039; stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &amp;#039;&amp;#039;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Zahl noch vergrößern&amp;#039;&amp;#039;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &amp;#039;&amp;#039;zum Schutze unserer Missionare und deren&amp;#039;&amp;#039; (sondern &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, nicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Wehrverfassung&amp;#039;&amp;#039;; nicht: &amp;#039;&amp;#039;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&amp;#039;&amp;#039; (sondern: &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Ehefrau&amp;#039;&amp;#039; (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &amp;#039;&amp;#039;dessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deren&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;des&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &amp;#039;&amp;#039;jener&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039; beziehen kann. Z. B.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&amp;#039;&amp;#039; = (&amp;#039;&amp;#039;der Freund&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will ohne ihn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;den Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;den Kauf nicht abschließen&amp;#039;&amp;#039;; aber: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der Bruder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;will dann mit demselben&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;ihm&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diesem&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;in die Stadt gehn.&amp;#039;&amp;#039; Auch läßt man sich&amp;#039;s gefallen, wenn &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&amp;quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &amp;#039;&amp;#039;derselbe&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich in der DAZ. 27: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&amp;#039;&amp;#039; $Seite79$ &amp;#039;&amp;#039;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &amp;#039;&amp;#039;derselben&amp;#039;&amp;#039; desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &amp;#039;&amp;#039;dessen, deren&amp;#039;&amp;#039; das Unbestimmte aufheben würde. Immerhin steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &amp;#039;&amp;#039;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben verloren&amp;#039;&amp;#039;; aber schöner hieße es doch auch da: &amp;#039;&amp;#039;ein kleiner Teil davon&amp;#039;&amp;#039; oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &amp;#039;&amp;#039;... ging ein kleiner Teil verloren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>DeletedUser am 17. Oktober 2016 um 04:31 Uhr</title>
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Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient derselbe, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein-undderselbe&lt;/del&gt;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beu-gen &lt;/del&gt;kann: eines und desselben, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: ein und demselben: Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe (ein und dieselbe, nämliche), die gestern bei uns versteckt gefunden wurde. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß derselbe zu einem unbetonten Demonstrativ &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gewor-den &lt;/del&gt;ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben er, sie, es verwendet wird, so zwar, daß die Nominative er, sie, es nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, derselbe aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu er, sie, es auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven sein, ihr und ihren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver-tretern &lt;/del&gt;dessen, deren. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;des-selben &lt;/del&gt;Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur sein, ihr, nie auch dessen, deren ausdrücken dürfen: Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen (Notkers) Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern (des Schwiegersohnes). Also falsch ist ebensogut: Niemand gibt dessen (statt seinen) Besitz freiwillig auf, wie: Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also deren Gemahle stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist dessen, deren in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren (oder ihre) Zahl noch vergrößern. Falsch endlich ist der Gebrauch von dessen und deren statt sein und ihr, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abhän-gigkeitsverhältnisses &lt;/del&gt;unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: zum Schutze unserer Missionare und deren (sondern ihrer) Anstalten, nicht: Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen (sondern: seiner) Wehrverfassung; nicht: Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen (sondern: seiner) Ehefrau (DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von dessen und deren: des und der, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit jener oder dieser beziehen kann. Z. B.: Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe = (der Freund) will ohne ihn (den Bruder) den Kauf nicht abschließen; aber: Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; er (der Bruder) will dann mit demselben (auch: ihm oder diesem) in die Stadt gehn. Auch läßt man sich&#039;s gefallen, wenn derselbe des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von derselbe durch seiner: Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt. Ähnlich in der DAZ. 27: Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell $Seite79$ aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rechts-ordnungen&lt;/del&gt;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in derselben desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch dessen, deren das Unbestimmte aufheben würde. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Immer-hin &lt;/del&gt;steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver-loren&lt;/del&gt;; aber schöner hieße es doch auch da: ein kleiner Teil davon oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: ... ging ein kleiner Teil verloren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Bald noch schlimmer macht sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;breit. Nur ein Beispiel zum Abschrecken: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Infolge schwerer Krankheit ist es mir &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;leider &lt;/ins&gt;nicht vergönnt, ihr die letzte Ehre zu erweisen, und wird uns die-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;$Seite78$ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;selbe unersetzlich sein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(statt: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;erweisen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Sie wird uns unersetzlich sein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;). Nach seiner ersten und eigensten Bedeutung dient &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, betont, zur Bezeichnung der Wesensgleichheit, ganz wie die Zusammensetzung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;einundderselbe&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, die man, nebenbei bemerkt, ebensogut in beiden Teilen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beugen &lt;/ins&gt;kann: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;eines und desselben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, wie, als einheitlichen Begriff gefaßt, nur am Ende: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ein und demselben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die verdächtige Person, die heute bei euch vorgesprochen hat, ist dieselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ein und dieselbe, nämliche&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die gestern bei uns versteckt gefunden wurde&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Niemand wird auch mehr daran etwas ändern wollen, daß &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;zu einem unbetonten Demonstrativ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;geworden &lt;/ins&gt;ist und, sobald in einem Satze Beziehungen auf verschiedene Wörter gleichen Geschlechts ausgedrückt werden müssen, neben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;er, sie, es&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;verwendet wird, so zwar, daß die Nominative &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;er, sie, es&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;nur auf das Subjekt des vorhergehenden Satzes bezogen werden, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;aber, doch daneben auch die obliquen Kasus zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;er, sie, es&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;auf oblique Kasus des Satzes //* Ähnlich ist der Unterschied zwischen den Possessiven &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;sein, ihr&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und ihren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vertretern &#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen, deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Diese letzteren drücken Beziehung auf einen obliquen Kasus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;desselben &lt;/ins&gt;Satzes oder auf irgend ein Wort, auch das Subjekt eines vorausgehenden aus, sind aber nur dann notwendig, wenn diese Beziehung von der auf das Subjekt ein und desselben Satzes geschieden werden muß, die nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;sein, ihr&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, nie auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen, deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;ausdrücken dürfen: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Notker war ein berühmter Lehrer. Als Otto I. in dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Notkers&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Greisenalter St. Gallen besuchte, führte der Kaiser den erblindeten Notker mit eigener Hand. Er führte uns zuerst zu seinem Schwiegersohne und dessen Eltern&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;des Schwiegersohnes&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;). Also falsch ist ebensogut: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Niemand gibt dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(statt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;seinen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Besitz freiwillig auf&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, wie: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Königin nahm von Prinzessin Klementine und ihrem Gemahl Abschied&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, denn das wäre der eigene Gemahl, während der der Prinzessin gemeint ist, also &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;deren Gemahle&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;stehen muß. Möglich zwar, aber nicht nötig ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen, deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;in Beziehung auf ein anderes Wort als das Subjekt desselben Satzes, wenn überhaupt nur eine Beziehung möglich ist: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Von dieser Sorte gibt es so viele, daß es schade wäre, wollte ein solcher deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ihre&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Zahl noch vergrößern&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Falsch endlich ist der Gebrauch von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;statt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;sein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ihr&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, wenn dadurch bei dem Hauptwort, zu dem sie gehören, jede Bezeichnung des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abhängigkeitsverhältnisses &lt;/ins&gt;unmöglich gemacht wird, also namentlich vor einem Hauptwort, das selbst im Wesfall steht. Es darf also nicht heißen: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;zum Schutze unserer Missionare und deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(sondern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ihrer&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Anstalten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, nicht: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Ein Kenner der Armee Österreich-Ungarns und dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(sondern: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;seiner&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Wehrverfassung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;; nicht: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Robert Duncan, der 40 jähr. Sohn des alten Jägers D. und dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(sondern: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;seiner&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Ehefrau&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(DAZ. 29). Neben der Undeutlichkeit wirkt hier noch der sprachgeschichtliche Grund mit, daß die älteren Formen von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;des&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, auch Genetiv des Geschlechtswortes waren und so dieses und das Fürwort oft garnicht unterscheidbar gewesen wären. VgI. O. Behaghel, Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins 1906, S. 39 u. 247.//, auf die man sich freilich auch mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;jener&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dieser&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;beziehen kann. Z. B.: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen; derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;= (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der Freund&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;will ohne ihn&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;den Bruder&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;den Kauf nicht abschließen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;; aber: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Mein Bruder ist zu seinem Freunde gegangen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;er&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der Bruder&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;will dann mit demselben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(auch: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ihm&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;diesem&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;in die Stadt gehn.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;Auch läßt man sich&#039;s gefallen, wenn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;des Ebenmaßes wegen gesetzt ist, damit ein einem andern vorhergehenden gleichwertiges Glied diesem gewichtiger entspreche oder ein vorhergehendes augen- und ohrenfälliger wieder aufgenommen werde //*Vgl. O. Schröder, „Der Papierne Stil&quot;, S. 35 ff. G. Eucken ersetzt durchweg auch den (substantivischen) Wesfall von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselbe&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;seiner&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Wir dürfen gegenüber den Verwicklungen unseres deutschen Lebensideals einer Verklärung seines Kernes, einer deutlicheren Heraushebung seiner aus allem, was ihn umgibt und leicht auch verhüllt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Ähnlich in der DAZ. 27: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Das Zwölftafelgesetz wurde niemals formell&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;$Seite79$ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;aufgehoben, sondern neben ihm und auf Grund seiner entstanden ganz neue &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rechtsordnungen&#039;&#039;&lt;/ins&gt;.//: $Seite79$ weil die deutsche Sprache vor vielen anderen sich dem Ursprunge zu nähern scheint, so sind auch die Grundwurzeln in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;derselben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;desto besser zu erkennen. Aber notwendig ist das Wort hier so wenig wie im Genetiv neben einem Hauptwort mit dem unbestimmten Artikel, wo freilich das Possessiv wie auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dessen, deren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;das Unbestimmte aufheben würde. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Immerhin &lt;/ins&gt;steht es in solchem Falle selbst in den Grimmschen Märchen, wo die — Distel aus den Kanzleien sonst wahrlich nicht gedeiht: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Es blieb nichts übrig als den Bart abzuschneiden; dabei ging ein kleiner Teil desselben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verloren&#039;&#039;&lt;/ins&gt;; aber schöner hieße es doch auch da: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ein kleiner Teil davon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;oder ohne besonderen Ausdruck für die selbstverständliche Beziehung: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;... ging ein kleiner Teil verloren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DeletedUser</name></author>
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		<title>Soder am 15. September 2016 um 14:21 Uhr</title>
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		<author><name>Soder</name></author>
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