<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-x-formal">
	<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wustmann%281903%29_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende</id>
	<title>Wustmann(1903) Die Ausstattung war eine glänzende - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wustmann%281903%29_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-12T06:49:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Zweidat</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6582&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 9. Mai 2017 um 20:15 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6582&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-05-09T20:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Mai 2017, 20:15 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Adjektiv im Prädikat zu flektieren hat nur in einem Falle Sinn, nämlich wenn das Subjekt durch die Aussage in eine bestimmte Masse oder Sorte eingereiht werden soll. Wenn man sagt: &amp;#039;&amp;#039;diese ganze Frage ist eine rein ästhetische, eine rein wirtschaftliche — der Genuß davon ist mehr ein sinnlicher, kein rein geistiger — die Kirsche, die du mir gegeben hast, war eine saure — das Regiment dort ist ein preußisches — der Begriff der Infektionslehre ist ein moderner — die Macht, die das bewirken sollte, mußte&amp;#039;&amp;#039; $Seite 91$ &amp;#039;&amp;#039;eine weltliche sein — das Amt des Areopagiten war ein lebenslängliches — das Exemplar, das ich bezogen habe, war ein gebundnes — das abgelaufne Jahr war für die Geschäftswelt kein günstiges&amp;#039;&amp;#039; — so teilt man &amp;#039;&amp;#039;die Fragen, die Genüsse, die Kirschen, die Regimenter&amp;#039;&amp;#039; usw. in verschiedne Klassen oder Sorten ein und weist das Subjekt nun einer dieser Sorten zu. Es wäre ganz unmöglich, zu sagen: &amp;#039;&amp;#039;diese Frage ist rein ästhetisch&amp;#039;&amp;#039; oder: &amp;#039;&amp;#039;das Regiment dort ist preußisch. Die Kirsche ist sauer&amp;#039;&amp;#039; — das kann man wohl von einer unreifen Süßkirsche sagen, aber nicht wenn man ausdrücken will, daß die Kirsche zu der Gattung der sauern Kirschen gehöre. Das unflektierte Abjektiv also urteilt, das flektierte sortiert. An ein Sortieren ist aber doch nicht zu denken, wenn jemand sagt: &amp;#039;&amp;#039;meine Arbeit ist eine vergebliche gewesen&amp;#039;&amp;#039;. Es fällt doch dem Schreibenden nicht im Traume ein, die Arbeiten etwa in &amp;#039;&amp;#039;erfolgreiche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;vergebliche&amp;#039;&amp;#039; einteilen und nun die Arbeit, von der er spricht, in die Klasse der &amp;#039;&amp;#039;vergeblichen&amp;#039;&amp;#039; einreihen zu wollen, sondern er will einfach ein Urteil über seine Arbeit aussprechen. Da genügt es aber doch, zu sagen: &amp;#039;&amp;#039;meine Arbeit ist vergeblich gewesen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Adjektiv im Prädikat zu flektieren hat nur in einem Falle Sinn, nämlich wenn das Subjekt durch die Aussage in eine bestimmte Masse oder Sorte eingereiht werden soll. Wenn man sagt: &amp;#039;&amp;#039;diese ganze Frage ist eine rein ästhetische, eine rein wirtschaftliche — der Genuß davon ist mehr ein sinnlicher, kein rein geistiger — die Kirsche, die du mir gegeben hast, war eine saure — das Regiment dort ist ein preußisches — der Begriff der Infektionslehre ist ein moderner — die Macht, die das bewirken sollte, mußte&amp;#039;&amp;#039; $Seite 91$ &amp;#039;&amp;#039;eine weltliche sein — das Amt des Areopagiten war ein lebenslängliches — das Exemplar, das ich bezogen habe, war ein gebundnes — das abgelaufne Jahr war für die Geschäftswelt kein günstiges&amp;#039;&amp;#039; — so teilt man &amp;#039;&amp;#039;die Fragen, die Genüsse, die Kirschen, die Regimenter&amp;#039;&amp;#039; usw. in verschiedne Klassen oder Sorten ein und weist das Subjekt nun einer dieser Sorten zu. Es wäre ganz unmöglich, zu sagen: &amp;#039;&amp;#039;diese Frage ist rein ästhetisch&amp;#039;&amp;#039; oder: &amp;#039;&amp;#039;das Regiment dort ist preußisch. Die Kirsche ist sauer&amp;#039;&amp;#039; — das kann man wohl von einer unreifen Süßkirsche sagen, aber nicht wenn man ausdrücken will, daß die Kirsche zu der Gattung der sauern Kirschen gehöre. Das unflektierte Abjektiv also urteilt, das flektierte sortiert. An ein Sortieren ist aber doch nicht zu denken, wenn jemand sagt: &amp;#039;&amp;#039;meine Arbeit ist eine vergebliche gewesen&amp;#039;&amp;#039;. Es fällt doch dem Schreibenden nicht im Traume ein, die Arbeiten etwa in &amp;#039;&amp;#039;erfolgreiche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;vergebliche&amp;#039;&amp;#039; einteilen und nun die Arbeit, von der er spricht, in die Klasse der &amp;#039;&amp;#039;vergeblichen&amp;#039;&amp;#039; einreihen zu wollen, sondern er will einfach ein Urteil über seine Arbeit aussprechen. Da genügt es aber doch, zu sagen: &amp;#039;&amp;#039;meine Arbeit ist vergeblich gewesen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: &#039;&#039;die Suppe ist eine zu heiße, aber eine sehr gute — die Not ist eine große — der Kerl ist ein zu dummer&#039;&#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: &#039;&#039;die Ausstattung ist eine überaus vornehme — die Organisation ist eine sehr straffe, fast militärische — der Andrang war ein ganz enormer — der Beifall war ein wohlverdienter — diese Forderung ist eine durchaus gerechtfertigte — die Stellung des neuen Direktors war eine außerordentlich schwierige — in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein zweifelhafter sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine weit größere als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein einmütiges — sein Standpunkt ist ein gänzlich verkehrter — diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine durchaus verkehrte — die Verfrachtung ist eine außerordentlich zeitraubende und kostspielige — Napoleons Lage war am 16. Oktober eine wenig günstige — leider ist dieser Standpunkt ein völlig undurchführbarer — die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine sehr erfreuliche — die Aussicht auf die kommende Session ist eine sehr trübe — dieses Gedicht ist ein dem ganzen deutschen Volke teures (!) — der Text im Merkur ist ein von Ramler verballhornter (!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein sehr willkommner (!) sein&#039;&#039; usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: &#039;&#039;die Meinungen der Menschen sind sehr verschiedne — die Pachtsummen waren schon an und für sich hohe — die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind gewöhnlich ziemlich dürftige — ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen so grundverschiedne (!) seien&#039;&#039;. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich &#039;&#039;kein&#039;&#039; statt &#039;&#039;nicht&#039;&#039;: &#039;&#039;die Schwierigkeiten waren keine geringen — die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war keine sehr tiefe — die Rührung ist keine erkünstelte — die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und keine für alle Orte gleiche&#039;&#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &#039;&#039;kein so starker mehr&#039;&#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): &#039;&#039;ist der Inhalt des&#039;&#039; $Seite 93$ &#039;&#039;Lexikons ein sehr wertvoller und die Behandlung der einzelnen Punkte eine vorzügliche, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine sehr gediegne&#039;&#039;.//*&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;) &lt;/del&gt;Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &#039;&#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&#039;&#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: &#039;&#039;die Frage war lange Zeit eine offne — dieses Lob ist doch ein sehr zweifelhaftes — dieser Wunsch wird wohl ewig ein frommer (!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur ein blinder (!)&#039;&#039;.//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: &#039;&#039;die Suppe ist eine zu heiße, aber eine sehr gute — die Not ist eine große — der Kerl ist ein zu dummer&#039;&#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: &#039;&#039;die Ausstattung ist eine überaus vornehme — die Organisation ist eine sehr straffe, fast militärische — der Andrang war ein ganz enormer — der Beifall war ein wohlverdienter — diese Forderung ist eine durchaus gerechtfertigte — die Stellung des neuen Direktors war eine außerordentlich schwierige — in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein zweifelhafter sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine weit größere als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein einmütiges — sein Standpunkt ist ein gänzlich verkehrter — diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine durchaus verkehrte — die Verfrachtung ist eine außerordentlich zeitraubende und kostspielige — Napoleons Lage war am 16. Oktober eine wenig günstige — leider ist dieser Standpunkt ein völlig undurchführbarer — die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine sehr erfreuliche — die Aussicht auf die kommende Session ist eine sehr trübe — dieses Gedicht ist ein dem ganzen deutschen Volke teures (!) — der Text im Merkur ist ein von Ramler verballhornter (!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein sehr willkommner (!) sein&#039;&#039; usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: &#039;&#039;die Meinungen der Menschen sind sehr verschiedne — die Pachtsummen waren schon an und für sich hohe — die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind gewöhnlich ziemlich dürftige — ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen so grundverschiedne (!) seien&#039;&#039;. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich &#039;&#039;kein&#039;&#039; statt &#039;&#039;nicht&#039;&#039;: &#039;&#039;die Schwierigkeiten waren keine geringen — die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war keine sehr tiefe — die Rührung ist keine erkünstelte — die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und keine für alle Orte gleiche&#039;&#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &#039;&#039;kein so starker mehr&#039;&#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): &#039;&#039;ist der Inhalt des&#039;&#039; $Seite 93$ &#039;&#039;Lexikons ein sehr wertvoller und die Behandlung der einzelnen Punkte eine vorzügliche, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine sehr gediegne&#039;&#039;.//* Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &#039;&#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&#039;&#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: &#039;&#039;die Frage war lange Zeit eine offne — dieses Lob ist doch ein sehr zweifelhaftes — dieser Wunsch wird wohl ewig ein frommer (!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur ein blinder (!)&#039;&#039;.//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: &amp;#039;&amp;#039;diesen Kampf kann man nur einen gehässigen nennen&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;gehässig nennen&amp;#039;&amp;#039;!) — &amp;#039;&amp;#039;mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als eine ernste an&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;als ernst an&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;ich möchte diesen Versuch nicht als einen durchaus gelungnen bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als eine abschließende hinzustellen — das, was uns diese Tage zu unvergeßlichen macht&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;unvergeßlich macht&amp;#039;&amp;#039;!) und passiv: &amp;#039;&amp;#039;der angerichtete Schade wird als ein beträchtlicher bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu einer unabhängigen&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;wird unabhängig&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;bis die Bildung der Frauen eine andre und bessere wird&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;anders und besser&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist eine viel umfassendere und gründlichere geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken ein müheloseres&amp;#039;&amp;#039; (!) &amp;#039;&amp;#039;geworden&amp;#039;&amp;#039;. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: &amp;#039;&amp;#039;Das Gericht sah den Fall als einen außerordentlich milden an!&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: &amp;#039;&amp;#039;diesen Kampf kann man nur einen gehässigen nennen&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;gehässig nennen&amp;#039;&amp;#039;!) — &amp;#039;&amp;#039;mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als eine ernste an&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;als ernst an&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;ich möchte diesen Versuch nicht als einen durchaus gelungnen bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als eine abschließende hinzustellen — das, was uns diese Tage zu unvergeßlichen macht&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;unvergeßlich macht&amp;#039;&amp;#039;!) und passiv: &amp;#039;&amp;#039;der angerichtete Schade wird als ein beträchtlicher bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu einer unabhängigen&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;wird unabhängig&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;bis die Bildung der Frauen eine andre und bessere wird&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;anders und besser&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist eine viel umfassendere und gründlichere geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken ein müheloseres&amp;#039;&amp;#039; (!) &amp;#039;&amp;#039;geworden&amp;#039;&amp;#039;. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: &amp;#039;&amp;#039;Das Gericht sah den Fall als einen außerordentlich milden an!&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6584:rev-6582:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6584&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 9. Mai 2017 um 20:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6584&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-05-09T20:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Mai 2017, 20:14 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l14&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: &amp;#039;&amp;#039;die Suppe ist eine zu heiße, aber eine sehr gute — die Not ist eine große — der Kerl ist ein zu dummer&amp;#039;&amp;#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: &amp;#039;&amp;#039;die Ausstattung ist eine überaus vornehme — die Organisation ist eine sehr straffe, fast militärische — der Andrang war ein ganz enormer — der Beifall war ein wohlverdienter — diese Forderung ist eine durchaus gerechtfertigte — die Stellung des neuen Direktors war eine außerordentlich schwierige — in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein zweifelhafter sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine weit größere als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein einmütiges — sein Standpunkt ist ein gänzlich verkehrter — diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine durchaus verkehrte — die Verfrachtung ist eine außerordentlich zeitraubende und kostspielige — Napoleons Lage war am 16. Oktober eine wenig günstige — leider ist dieser Standpunkt ein völlig undurchführbarer — die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine sehr erfreuliche — die Aussicht auf die kommende Session ist eine sehr trübe — dieses Gedicht ist ein dem ganzen deutschen Volke teures (!) — der Text im Merkur ist ein von Ramler verballhornter (!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein sehr willkommner (!) sein&amp;#039;&amp;#039; usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: &amp;#039;&amp;#039;die Meinungen der Menschen sind sehr verschiedne — die Pachtsummen waren schon an und für sich hohe — die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind gewöhnlich ziemlich dürftige — ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen so grundverschiedne (!) seien&amp;#039;&amp;#039;. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;die Schwierigkeiten waren keine geringen — die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war keine sehr tiefe — die Rührung ist keine erkünstelte — die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und keine für alle Orte gleiche&amp;#039;&amp;#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &amp;#039;&amp;#039;kein so starker mehr&amp;#039;&amp;#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): &amp;#039;&amp;#039;ist der Inhalt des&amp;#039;&amp;#039; $Seite 93$ &amp;#039;&amp;#039;Lexikons ein sehr wertvoller und die Behandlung der einzelnen Punkte eine vorzügliche, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine sehr gediegne&amp;#039;&amp;#039;.//*) Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &amp;#039;&amp;#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&amp;#039;&amp;#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: &amp;#039;&amp;#039;die Frage war lange Zeit eine offne — dieses Lob ist doch ein sehr zweifelhaftes — dieser Wunsch wird wohl ewig ein frommer (!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur ein blinder (!)&amp;#039;&amp;#039;.//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: &amp;#039;&amp;#039;die Suppe ist eine zu heiße, aber eine sehr gute — die Not ist eine große — der Kerl ist ein zu dummer&amp;#039;&amp;#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: &amp;#039;&amp;#039;die Ausstattung ist eine überaus vornehme — die Organisation ist eine sehr straffe, fast militärische — der Andrang war ein ganz enormer — der Beifall war ein wohlverdienter — diese Forderung ist eine durchaus gerechtfertigte — die Stellung des neuen Direktors war eine außerordentlich schwierige — in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein zweifelhafter sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine weit größere als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein einmütiges — sein Standpunkt ist ein gänzlich verkehrter — diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine durchaus verkehrte — die Verfrachtung ist eine außerordentlich zeitraubende und kostspielige — Napoleons Lage war am 16. Oktober eine wenig günstige — leider ist dieser Standpunkt ein völlig undurchführbarer — die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine sehr erfreuliche — die Aussicht auf die kommende Session ist eine sehr trübe — dieses Gedicht ist ein dem ganzen deutschen Volke teures (!) — der Text im Merkur ist ein von Ramler verballhornter (!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein sehr willkommner (!) sein&amp;#039;&amp;#039; usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: &amp;#039;&amp;#039;die Meinungen der Menschen sind sehr verschiedne — die Pachtsummen waren schon an und für sich hohe — die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind gewöhnlich ziemlich dürftige — ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen so grundverschiedne (!) seien&amp;#039;&amp;#039;. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;die Schwierigkeiten waren keine geringen — die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war keine sehr tiefe — die Rührung ist keine erkünstelte — die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und keine für alle Orte gleiche&amp;#039;&amp;#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &amp;#039;&amp;#039;kein so starker mehr&amp;#039;&amp;#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): &amp;#039;&amp;#039;ist der Inhalt des&amp;#039;&amp;#039; $Seite 93$ &amp;#039;&amp;#039;Lexikons ein sehr wertvoller und die Behandlung der einzelnen Punkte eine vorzügliche, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine sehr gediegne&amp;#039;&amp;#039;.//*) Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &amp;#039;&amp;#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&amp;#039;&amp;#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: &amp;#039;&amp;#039;die Frage war lange Zeit eine offne — dieses Lob ist doch ein sehr zweifelhaftes — dieser Wunsch wird wohl ewig ein frommer (!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur ein blinder (!)&amp;#039;&amp;#039;.//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: &#039;&#039;diesen Kampf kann man nur einen gehässigen nennen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;gehässig nennen&#039;&#039;!) — &#039;&#039;mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als eine ernste an&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;als ernst an&#039;&#039;) — &#039;&#039;ich möchte diesen Versuch nicht als einen durchaus gelungnen bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als eine abschließende hinzustellen — das, was uns diese Tage zu unvergeßlichen macht&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;unvergeßlich macht&#039;&#039;!) und passiv: &#039;&#039;der angerichtete Schade wird als ein beträchtlicher bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu einer unabhängigen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;wird unabhängig&#039;&#039;) — &#039;&#039;bis die Bildung der Frauen eine andre und bessere wird&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;anders und besser&#039;&#039;) — &#039;&#039;unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist eine viel umfassendere und gründlichere geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken ein müheloseres (!) geworden&#039;&#039;. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: &#039;&#039;Das Gericht sah den Fall als einen außerordentlich milden an!&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: &#039;&#039;diesen Kampf kann man nur einen gehässigen nennen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;gehässig nennen&#039;&#039;!) — &#039;&#039;mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als eine ernste an&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;als ernst an&#039;&#039;) — &#039;&#039;ich möchte diesen Versuch nicht als einen durchaus gelungnen bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als eine abschließende hinzustellen — das, was uns diese Tage zu unvergeßlichen macht&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;unvergeßlich macht&#039;&#039;!) und passiv: &#039;&#039;der angerichtete Schade wird als ein beträchtlicher bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu einer unabhängigen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;wird unabhängig&#039;&#039;) — &#039;&#039;bis die Bildung der Frauen eine andre und bessere wird&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;anders und besser&#039;&#039;) — &#039;&#039;unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist eine viel umfassendere und gründlichere geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken ein müheloseres&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(!) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;geworden&#039;&#039;. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: &#039;&#039;Das Gericht sah den Fall als einen außerordentlich milden an!&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Besonders häßlich wird die ganze Erscheinung, wenn statt des Adjektivs oder neben dem Adjektiv ein aktives Partizip erscheint, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das ganze Verfahren ist ein durchaus den Gesetzen widersprechendes&amp;#039;&amp;#039;. Hier liegt ein doppelter Schwulst vor: statt des einfachen $Seite 94$ verbum finitum widerspricht ist das Partizip gebraucht: &amp;#039;&amp;#039;ist widersprechend&amp;#039;&amp;#039;, und statt des unflektierten Partizips nun auch noch das flektierte: &amp;#039;&amp;#039;ist ein widersprechendes&amp;#039;&amp;#039;. Aber gerade auch solchen Sätzen begegnet man täglich: &amp;#039;&amp;#039;das Ergebnis ist insofern ein verstimmendes — da die natürliche Beleuchtung doch immer eine wechselnde ist — der Anteil war ein den vorhandnen männlichen Seelen entsprechender — die Mache ist eine verschiedenartige, der Mangel selbständiger Forschung aber ein stets wiederkehrender — die Stellung des Richters ist eine von Jahr zu Jahr sinkende — das schließt nicht aus, daß der Inhalt der Sitte ein verwerflicher&amp;#039;&amp;#039;, d. h. &amp;#039;&amp;#039;dem wahren Besten der Gesellschaft nicht entsprechender sei&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;verwerflich sei&amp;#039;&amp;#039;, d. h. &amp;#039;&amp;#039;nicht entspreche&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;die Armierung ist eine sehr schwache und absolut nicht ins Gewicht fallende — die Sprache des Buchs ist eine klare, einfache und allgemein verständliche, vom Herzen kommende und zum Herzen gehende — im ganzen ist das Werk freilich kein den Gegenstand erschöpfendes&amp;#039;&amp;#039; — auch: &amp;#039;&amp;#039;der Zweck des Buchs ist ein durchaus anzuerkennender&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;durchaus anzuerkennen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Besonders häßlich wird die ganze Erscheinung, wenn statt des Adjektivs oder neben dem Adjektiv ein aktives Partizip erscheint, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das ganze Verfahren ist ein durchaus den Gesetzen widersprechendes&amp;#039;&amp;#039;. Hier liegt ein doppelter Schwulst vor: statt des einfachen $Seite 94$ verbum finitum widerspricht ist das Partizip gebraucht: &amp;#039;&amp;#039;ist widersprechend&amp;#039;&amp;#039;, und statt des unflektierten Partizips nun auch noch das flektierte: &amp;#039;&amp;#039;ist ein widersprechendes&amp;#039;&amp;#039;. Aber gerade auch solchen Sätzen begegnet man täglich: &amp;#039;&amp;#039;das Ergebnis ist insofern ein verstimmendes — da die natürliche Beleuchtung doch immer eine wechselnde ist — der Anteil war ein den vorhandnen männlichen Seelen entsprechender — die Mache ist eine verschiedenartige, der Mangel selbständiger Forschung aber ein stets wiederkehrender — die Stellung des Richters ist eine von Jahr zu Jahr sinkende — das schließt nicht aus, daß der Inhalt der Sitte ein verwerflicher&amp;#039;&amp;#039;, d. h. &amp;#039;&amp;#039;dem wahren Besten der Gesellschaft nicht entsprechender sei&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;verwerflich sei&amp;#039;&amp;#039;, d. h. &amp;#039;&amp;#039;nicht entspreche&amp;#039;&amp;#039;) — &amp;#039;&amp;#039;die Armierung ist eine sehr schwache und absolut nicht ins Gewicht fallende — die Sprache des Buchs ist eine klare, einfache und allgemein verständliche, vom Herzen kommende und zum Herzen gehende — im ganzen ist das Werk freilich kein den Gegenstand erschöpfendes&amp;#039;&amp;#039; — auch: &amp;#039;&amp;#039;der Zweck des Buchs ist ein durchaus anzuerkennender&amp;#039;&amp;#039; (statt: &amp;#039;&amp;#039;durchaus anzuerkennen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l22&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - prädikativer oder attributiver Gebrauch&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - prädikativer oder attributiver Gebrauch&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Gebildete&lt;/ins&gt;, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Bewertung=hässlich, das richtige und natürliche, nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, besonders traurig, ganz unmöglich, unnötige und häßliche Verbreiterung, lächerlicherweise, Unsinn, Schwulst, gedankenlos, besonders häßlich, doppelter Schwulst, breitspurig einherstelzende Prädikate,&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6574:rev-6584:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6574&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 15. März 2017 um 14:48 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6574&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-03-15T14:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. März 2017, 14:48 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Scan=Datei:Wustmann 1903-Gesamt.pdf&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Scan=Datei:Wustmann 1903-Gesamt.pdf&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überarbeitet&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegengeprüft&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6576:rev-6574:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6576&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 6. Februar 2017 um 16:24 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6576&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-02-06T16:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 6. Februar 2017, 16:24 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kapitel&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kapitel&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Überschrift=&amp;#039;&amp;#039;Die Ausstattung war eine glänzende&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Überschrift=&amp;#039;&amp;#039;Die Ausstattung war eine glänzende&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Buch=Wustmann(1903)&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|OhneText=Nein&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|ErsteSeite=90&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|ErsteSeite=90&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Scan=Datei:Wustmann 1903-Gesamt.pdf&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=überarbeitet&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=überarbeitet&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l16&quot;&gt;Zeile 16:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist kein Zweifel, daß diese breitspurig einherstelzenden Prädikate jetzt allgemein für eine besondre Schönheit gehalten werden. Wer aber einmal auf sie aufmerksam gemacht worden oder von selbst aufmerksam geworden ist, der müßte doch jeden Rest von Sprachgefühl verloren haben, wenn er sie nicht so schnell als möglich wieder abschüttelte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist kein Zweifel, daß diese breitspurig einherstelzenden Prädikate jetzt allgemein für eine besondre Schönheit gehalten werden. Wer aber einmal auf sie aufmerksam gemacht worden oder von selbst aufmerksam geworden ist, der müßte doch jeden Rest von Sprachgefühl verloren haben, wenn er sie nicht so schnell als möglich wieder abschüttelte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Buch=Wustmann(1903)&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Scan=Datei:Wustmann 1903-Gesamt.pdf&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - prädikativer oder attributiver Gebrauch&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - prädikativer oder attributiver Gebrauch&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6586:rev-6576:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6586&amp;oldid=prev</id>
		<title>Soder am 3. November 2016 um 16:24 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6586&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-11-03T16:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. November 2016, 16:24 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;prädikative &lt;/del&gt;oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;attributive Verwendung&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=Adjektiv - &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;prädikativer &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;attributiver Gebrauch&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache, Zeitungssprache&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6585:rev-6586:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Soder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6585&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 19. Oktober 2016 um 14:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6585&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-10-19T14:29:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Oktober 2016, 14:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;importiert&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überarbeitet&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist sehr einfach&amp;#039;&amp;#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &amp;#039;&amp;#039;das Verfahren ist ein sehr einfaches&amp;#039;&amp;#039; (nämlich &amp;#039;&amp;#039;Verfahren&amp;#039;&amp;#039;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6578:rev-6585:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6578&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 13. Oktober 2016 um 06:57 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6578&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-10-13T06:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. Oktober 2016, 06:57 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{ThemaSubobjekt‎&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zweifelsfall_Importplatzhalter&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zweifelsfall=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adjektiv - prädikative oder attributive Verwendung&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Beispiel=glänzende, einfach, einfache, sästhetische, wirtschaftliche, sinnlicher, geistiger, preußisches, weltliche, lebenslängliches, gebundnes, günstiges, ästhetisch, preußisch, sauer, vergebliche, erfolgreiche, vergeblichen, vergeblich, heiße, sehr gute, große, dummer, überaus vornehme, sehr straffe, fast militärische, ganz enormer, wohlverdienter, durchaus gerechtfertigte, außerordentlich schwierige, zweifelhafter, weit größere, einmütiges, gänzlich verkehrter, durchaus verkehrte, außerordentlich zeitraubende und kostspielige, wenig günstige, völlig undurchführbarer, sehr erfreuliche, sehr trübe, dem ganzen deutschen Volke teures, von Ramler verballhornter, sehr verschiedne, schon an und für sich hohe, gewöhnlich ziemlich dürftige, so grundverschiedne, keine geringen, keine sehr tiefe, keine erkünstelte, keine für alle Orte gleiche, kein so starker mehr, sehr wertvoller, vorzügliche, sehr gediegne, eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm, eine offne, ein sehr zweifelhaftes, wohl ewig ein frommer, ein blinder, einen gehässigen, gehässig nennen, eine ernste, als ernst an, einen durchaus gelungnen. eine abschließende. unvergeßlichen. unvergeßlich macht. ein beträchtlicher. einer unabhängigen. wird unabhängig. eine andre und bessere. anders und besser. eine viel umfassendere und gründlichere. ein müheloseres. einen außerordentlich milden. ein durchaus den Gesetzen widersprechendes, ist widersprechend, ein widersprechendes, ein verstimmendes, eine wechselnde, ein den vorhandnen männlichen Seelen entsprechender, eine verschiedenartige, ein stets wiederkehrender, eine von Jahr zu Jahr sinkende, ein verwerflicher, nicht entsprechender, verwerflich sei, nicht entspreche, eine sehr schwache und absolut nicht ins Gewicht fallende, eine klare, einfache und allgemein verständliche, vom Herzen kommende und zum Herzen gehende, kein den Gegenstand erschöpfendes, ein durchaus anzuerkennender, durchaus anzuerkennen&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache, Zeitungssprache&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bezugsinstanz=Behördensprache, Sprache des Buchhandels, Goethe - Johann Wolfgang, Literatursprache, Schriftsprache, Ungelehrte, Zeitungssprache, Literatursprache, Schiller - Friedrich, gesprochene Sprache, Wissenschaftssprache, Zeitungssprache, Zeitungssprache&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Bewertung=besonders hässlich, breitspurig einherstelzend, doppelter Schwulst, eine häßliche Gewohnheit, Fehler, Frequenz/kein Mensch, Frequenz/täglich, hässlich, natürlich, richtig, Schwulst, statt, unmöglich, unnötig&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6583:rev-6578:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6583&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 16. September 2016 um 13:35 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6583&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-09-16T13:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 16. September 2016, 13:35 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelNummer=540&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überarbeitet&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|WorkflowStatus=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;importiert&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: das Verfahren ist sehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einfach&#039;&#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: das Verfahren ist ein sehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einfaches&#039;&#039; (nämlich Verfahren). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KapitelText=Eine hässliche Gewohnheit, die in unserm Satzbau eingerissen ist, ist die, das Prädikat, wenn es durch ein Adjektiv gebildet wird, nicht, wie es doch im Deutschen das richtige und natürliche ist, in der unflektierten, prädikativen Form hinzuschreiben, z. B.: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Verfahren ist sehr einfach&#039;&#039;, sondern in der flektierten, attributiven Form, als ob sich der Leser das Subjekt noch einmal dazu ergänzen sollte: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Verfahren ist ein sehr einfaches&#039;&#039; (nämlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Verfahren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;). Es ist das nicht bloß ein syntaktischer, sondern auch ein logischer Fehler, und daß man das gar nicht empfindet, ist das besonders traurige dabei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Adjektiv im Prädikat zu flektieren hat nur in einem Falle Sinn, nämlich wenn das Subjekt durch die Aussage in eine bestimmte Masse oder Sorte eingereiht werden soll. Wenn man sagt: diese ganze Frage ist eine rein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ästhetische&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, eine rein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;wirtschaftliche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— der Genuß davon ist mehr ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sinnlicher&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, kein rein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;geistiger&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Kirsche, die du mir gegeben hast, war eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;saure&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— das Regiment dort ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;preußisches&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— der Begriff der Infektionslehre ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;moderner&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Macht, die das bewirken sollte, mußte $Seite 91$ &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine &lt;/del&gt;&#039;&#039;weltliche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;sein — das Amt des Areopagiten war ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;lebenslängliches&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— das Exemplar, das ich bezogen habe, war ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;gebundnes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— das abgelaufne Jahr war für die Geschäftswelt kein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;günstiges&#039;&#039; — so teilt man die Fragen, die Genüsse, die Kirschen, die Regimenter usw. in verschiedne Klassen oder Sorten ein und weist das Subjekt nun einer dieser Sorten zu. Es wäre ganz unmöglich, zu sagen: diese Frage ist rein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ästhetisch&#039;&#039; oder: das Regiment dort ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;preußisch&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;. Die Kirsche ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sauer&#039;&#039; — das kann man wohl von einer unreifen Süßkirsche sagen, aber nicht wenn man ausdrücken will, daß die Kirsche zu der Gattung der sauern Kirschen gehöre. Das unflektierte Abjektiv also urteilt, das flektierte sortiert. An ein Sortieren ist aber doch nicht zu denken, wenn jemand sagt: meine Arbeit ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;vergebliche&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gewesen&lt;/del&gt;. Es fällt doch dem Schreibenden nicht im Traume ein, die Arbeiten etwa in &#039;&#039;erfolgreiche&#039;&#039; und &#039;&#039;vergebliche&#039;&#039; einteilen und nun die Arbeit, von der er spricht, in die Klasse der &#039;&#039;vergeblichen&#039;&#039; einreihen zu wollen, sondern er will einfach ein Urteil über seine Arbeit aussprechen. Da genügt es aber doch, zu sagen: meine Arbeit ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;vergeblich&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gewesen&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Adjektiv im Prädikat zu flektieren hat nur in einem Falle Sinn, nämlich wenn das Subjekt durch die Aussage in eine bestimmte Masse oder Sorte eingereiht werden soll. Wenn man sagt: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;diese ganze Frage ist eine rein ästhetische, eine rein wirtschaftliche — der Genuß davon ist mehr ein sinnlicher, kein rein geistiger — die Kirsche, die du mir gegeben hast, war eine saure — das Regiment dort ist ein preußisches — der Begriff der Infektionslehre ist ein moderner — die Macht, die das bewirken sollte, mußte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;$Seite 91$ &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine &lt;/ins&gt;weltliche sein — das Amt des Areopagiten war ein lebenslängliches — das Exemplar, das ich bezogen habe, war ein gebundnes — das abgelaufne Jahr war für die Geschäftswelt kein günstiges&#039;&#039; — so teilt man &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Fragen, die Genüsse, die Kirschen, die Regimenter&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;usw. in verschiedne Klassen oder Sorten ein und weist das Subjekt nun einer dieser Sorten zu. Es wäre ganz unmöglich, zu sagen: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;diese Frage ist rein ästhetisch&#039;&#039; oder: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Regiment dort ist preußisch. Die Kirsche ist sauer&#039;&#039; — das kann man wohl von einer unreifen Süßkirsche sagen, aber nicht wenn man ausdrücken will, daß die Kirsche zu der Gattung der sauern Kirschen gehöre. Das unflektierte Abjektiv also urteilt, das flektierte sortiert. An ein Sortieren ist aber doch nicht zu denken, wenn jemand sagt: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;meine Arbeit ist eine vergebliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gewesen&lt;/ins&gt;&#039;&#039;. Es fällt doch dem Schreibenden nicht im Traume ein, die Arbeiten etwa in &#039;&#039;erfolgreiche&#039;&#039; und &#039;&#039;vergebliche&#039;&#039; einteilen und nun die Arbeit, von der er spricht, in die Klasse der &#039;&#039;vergeblichen&#039;&#039; einreihen zu wollen, sondern er will einfach ein Urteil über seine Arbeit aussprechen. Da genügt es aber doch, zu sagen: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;meine Arbeit ist vergeblich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gewesen&lt;/ins&gt;&#039;&#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: die Suppe ist eine zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;heiße&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, aber eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr gute&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Not ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;große&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— der Kerl ist ein zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;dummer&#039;&#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: die Ausstattung ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;überaus vornehme&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Organisation ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr straffe&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;fast militärische&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— der Andrang war ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ganz enormer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— der Beifall war ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;wohlverdienter&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— diese Forderung ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;durchaus gerechtfertigte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Stellung des neuen Direktors war eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;außerordentlich schwierige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;zweifelhafter&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;weit größere&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einmütiges&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— sein Standpunkt ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;gänzlich verkehrter&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;durchaus verkehrte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Verfrachtung ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;außerordentlich zeitraubende und kostspielige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— Napoleons Lage war am 16. Oktober eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;wenig günstige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— leider ist dieser Standpunkt ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;völlig undurchführbarer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr erfreuliche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Aussicht auf die kommende Session ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr trübe&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— dieses Gedicht ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;dem ganzen deutschen Volke teures&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) — der Text im Merkur ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;von Ramler verballhornter&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr willkommner&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) sein usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: die Meinungen der Menschen sind &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr verschiedne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Pachtsummen waren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;schon an und für sich hohe&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;gewöhnlich ziemlich dürftige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;so grundverschiedne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) seien. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich kein statt nicht: die Schwierigkeiten waren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;keine geringen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;keine sehr tiefe&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Rührung ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;keine erkünstelte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;keine für alle Orte gleiche&#039;&#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &#039;&#039;kein so starker mehr&#039;&#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): ist der Inhalt des $Seite 93$ Lexikons ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr wertvoller&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;und die Behandlung der einzelnen Punkte eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;vorzügliche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;sehr gediegne&#039;&#039;.//*) Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &#039;&#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&#039;&#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: die Frage war lange Zeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine offne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— dieses Lob ist doch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein sehr zweifelhaftes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— dieser Wunsch wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;wohl ewig ein frommer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein blinder&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!).//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Unterhaltung sagt denn auch kein Mensch: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Suppe ist eine zu heiße, aber eine sehr gute — die Not ist eine große — der Kerl ist ein zu dummer&#039;&#039;. Der lebendigen Sprache ist diese unnötige und häßliche Verbreiterung des Ausdrucks ganz fremd, sie gehört ausschließlich der Papiersprache an, stellt sich immer nur bei dem ein, der die Feder in die Hand nimmt, oder bei dem Gewohnheitsredner, der bereits Papierdeutsch spricht, oder dem gebildeten Philister, der sich am Biertisch in der Sprache seiner Leibzeitung unterhält. Die Papiersprache kennt gar keine andern Prädikate mehr. Man sehe sich um: in zehn Fällen neunmal dieses schleppende flektierte Adjektiv, im Akten- und im Zeitungsdeutsch durchweg, aber auch in der wissenschaftlichen Darstellung, im Roman und in der Novelle. Lächerlicherweise ist das Adjektiv dabei oft durch ein Adverb gesteigert, so daß gar kein Zweifel darüber sein kann, daß ein Urteil ausgesprochen werden soll. Aber es wird nirgends mehr $Seite 92$ geurteilt, es wird überall nur noch sortiert: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Ausstattung ist eine überaus vornehme — die Organisation ist eine sehr straffe, fast militärische — der Andrang war ein ganz enormer — der Beifall war ein wohlverdienter — diese Forderung ist eine durchaus gerechtfertigte — die Stellung des neuen Direktors war eine außerordentlich schwierige — in einigen Lieferungen ist die Bandbezeichnung eine falsche — der Erfolg mußte von vornherein ein zweifelhafter sein — die persönliche Selbständigkeit war in der Schweiz eine weit größere als in Deutschland — das Zeugnis Verschiedner ist keineswegs immer ein einmütiges — sein Standpunkt ist ein gänzlich verkehrter — diese Anschauung vom Leben der Sprache ist eine durchaus verkehrte — die Verfrachtung ist eine außerordentlich zeitraubende und kostspielige — Napoleons Lage war am 16. Oktober eine wenig günstige — leider ist dieser Standpunkt ein völlig undurchführbarer — die wirtschaftliche Lage des Landes ist eine sehr erfreuliche — die Aussicht auf die kommende Session ist eine sehr trübe — dieses Gedicht ist ein dem ganzen deutschen Volke teures (!) — der Text im Merkur ist ein von Ramler verballhornter (!) — allen Verehrern Moltkes dürfte der Besitz dieses Kunstblattes ein sehr willkommner (!) sein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;usw. Ebenso dann auch in der Mehrzahl: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Meinungen der Menschen sind sehr verschiedne — die Pachtsummen waren schon an und für sich hohe — die mythologischen Kenntnisse der Schüler sind gewöhnlich ziemlich dürftige — ich glaube nicht, daß die dortigen Verhältnisse von den unsrigen so grundverschiedne (!) seien&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Ist das Prädikat verneint, so heißt es natürlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;kein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;statt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;nicht&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Schwierigkeiten waren keine geringen — die Kluft zwischen den einzelnen Ständen war keine sehr tiefe — die Rührung ist keine erkünstelte — die Grenze ist keine für alle Zeiten bestimmte und keine für alle Orte gleiche&#039;&#039; — bei Goethe und Schiller ist der Abstand von der Gegenwart &#039;&#039;kein so starker mehr&#039;&#039;. Eine musterhafte Buchkritik lautet heutzutage so (das Beispiel ist nicht erfunden!): &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ist der Inhalt des&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;$Seite 93$ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Lexikons ein sehr wertvoller und die Behandlung der einzelnen Punkte eine vorzügliche, so hält die Ausstattung gleichen Schritt damit, denn sie ist eine sehr gediegne&#039;&#039;.//*) Der Unsinn geht so weit, daß man sogar feststehende formelhafte Verbindungen, wie: &#039;&#039;eine offne Frage, ein zweifelhaftes Lob, ein frommer Wunsch, ein blinder Lärm&#039;&#039;, auseinanderzerrt, das Prädikat zum Subjekt macht und schreibt: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Frage war lange Zeit eine offne — dieses Lob ist doch ein sehr zweifelhaftes — dieser Wunsch wird wohl ewig ein frommer (!) bleiben — der Lärm war zum Glück nur ein blinder (!)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;.//&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: diesen Kampf kann man nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einen gehässigen&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nennen &lt;/del&gt;(statt: &#039;&#039;gehässig nennen&#039;&#039;!) — mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine ernste&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an &lt;/del&gt;(statt: &#039;&#039;als ernst an&#039;&#039;) — ich möchte diesen Versuch nicht als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einen durchaus gelungnen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine abschließende&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;hinzustellen — das, was uns diese Tage zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;unvergeßlichen&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;macht &lt;/del&gt;(statt: &#039;&#039;unvergeßlich macht&#039;&#039;!) und passiv: der angerichtete Schade wird als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein beträchtlicher&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einer unabhängigen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;wird unabhängig&#039;&#039;) — bis die Bildung der Frauen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine andre und bessere&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wird &lt;/del&gt;(statt: &#039;&#039;anders und besser&#039;&#039;) — unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine viel umfassendere und gründlichere&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein müheloseres&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(!) geworden. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: Das Gericht sah den Fall als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;einen außerordentlich milden&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an!&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von dem einfachen mit der Kopula gebildeten Prädikat geht aber der Schwulst nun weiter zu den Verben, die mit doppeltem Akkusativ, einem Objekts- und einem Prädikatsakkusativ, verbunden werden. Auch da heißt es nur noch: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;diesen Kampf kann man nur einen gehässigen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nennen&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;gehässig nennen&#039;&#039;!) — &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;mehr oder minder sehen wir alle die Zukunft als eine ernste &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;als ernst an&#039;&#039;) — &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;ich möchte diesen Versuch nicht als einen durchaus gelungnen bezeichnen — ich bin weit davon entfernt, diese Untersuchung als eine abschließende hinzustellen — das, was uns diese Tage zu unvergeßlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;macht&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;unvergeßlich macht&#039;&#039;!) und passiv: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der angerichtete Schade wird als ein beträchtlicher bezeichnet — abhängige Arbeit löst sich los und wird zu einer unabhängigen&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;wird unabhängig&#039;&#039;) — &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;bis die Bildung der Frauen eine andre und bessere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wird&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;anders und besser&#039;&#039;) — &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;unsre Kenntnis der japanischen Industrie ist eine viel umfassendere und gründlichere geworden — durch diese Nadel ist das Fleischspicken ein müheloseres (!) geworden&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Selbst an die Stelle eines Adverbs drängt sich bei gedankenlosen Zeitungsschreibern dieses prädikative Adjektiv: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Das Gericht sah den Fall als einen außerordentlich milden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an!&lt;/ins&gt;&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Besonders häßlich wird die ganze Erscheinung, wenn statt des Adjektivs oder neben dem Adjektiv ein aktives Partizip erscheint, z. B.: das ganze Verfahren ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein durchaus den Gesetzen widersprechendes&#039;&#039;. Hier liegt ein doppelter Schwulst vor: statt des einfachen $Seite 94$ verbum finitum widerspricht ist das Partizip gebraucht: &#039;&#039;ist widersprechend&#039;&#039;, und statt des unflektierten Partizips nun auch noch das flektierte: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/del&gt;&#039;&#039;ein widersprechendes&#039;&#039;. Aber gerade auch solchen Sätzen begegnet man täglich: das Ergebnis ist insofern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein verstimmendes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— da die natürliche Beleuchtung doch immer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine wechselnde&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;ist — der Anteil war &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein den vorhandnen männlichen Seelen entsprechender&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Mache ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine verschiedenartige&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, der Mangel selbständiger Forschung aber &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein stets wiederkehrender&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Stellung des Richters ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine von Jahr zu Jahr sinkende&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— das schließt nicht aus, daß der Inhalt der Sitte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein verwerflicher&#039;&#039;, d. h. dem wahren Besten der Gesellschaft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;nicht entsprechender&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sei &lt;/del&gt;(statt: &#039;&#039;verwerflich sei&#039;&#039;, d. h. &#039;&#039;nicht entspreche&#039;&#039;) — die Armierung ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine sehr schwache und absolut nicht ins Gewicht fallende&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— die Sprache des Buchs ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;eine klare, einfache und allgemein verständliche, vom Herzen kommende und zum Herzen gehende&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;— im ganzen ist das Werk freilich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;kein den Gegenstand erschöpfendes&#039;&#039; — auch: der Zweck des Buchs ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;ein durchaus anzuerkennender&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;durchaus anzuerkennen&#039;&#039;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Besonders häßlich wird die ganze Erscheinung, wenn statt des Adjektivs oder neben dem Adjektiv ein aktives Partizip erscheint, z. B.: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das ganze Verfahren ist ein durchaus den Gesetzen widersprechendes&#039;&#039;. Hier liegt ein doppelter Schwulst vor: statt des einfachen $Seite 94$ verbum finitum widerspricht ist das Partizip gebraucht: &#039;&#039;ist widersprechend&#039;&#039;, und statt des unflektierten Partizips nun auch noch das flektierte: &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/ins&gt;ein widersprechendes&#039;&#039;. Aber gerade auch solchen Sätzen begegnet man täglich: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;das Ergebnis ist insofern ein verstimmendes — da die natürliche Beleuchtung doch immer eine wechselnde ist — der Anteil war ein den vorhandnen männlichen Seelen entsprechender — die Mache ist eine verschiedenartige, der Mangel selbständiger Forschung aber ein stets wiederkehrender — die Stellung des Richters ist eine von Jahr zu Jahr sinkende — das schließt nicht aus, daß der Inhalt der Sitte ein verwerflicher&#039;&#039;, d. h. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dem wahren Besten der Gesellschaft nicht entsprechender &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sei&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;verwerflich sei&#039;&#039;, d. h. &#039;&#039;nicht entspreche&#039;&#039;) — &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;die Armierung ist eine sehr schwache und absolut nicht ins Gewicht fallende — die Sprache des Buchs ist eine klare, einfache und allgemein verständliche, vom Herzen kommende und zum Herzen gehende — im ganzen ist das Werk freilich kein den Gegenstand erschöpfendes&#039;&#039; — auch: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;der Zweck des Buchs ist ein durchaus anzuerkennender&#039;&#039; (statt: &#039;&#039;durchaus anzuerkennen&#039;&#039;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist kein Zweifel, daß diese breitspurig einherstelzenden Prädikate jetzt allgemein für eine besondre Schönheit gehalten werden. Wer aber einmal auf sie aufmerksam gemacht worden oder von selbst aufmerksam geworden ist, der müßte doch jeden Rest von Sprachgefühl verloren haben, wenn er sie nicht so schnell als möglich wieder abschüttelte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist kein Zweifel, daß diese breitspurig einherstelzenden Prädikate jetzt allgemein für eine besondre Schönheit gehalten werden. Wer aber einmal auf sie aufmerksam gemacht worden oder von selbst aufmerksam geworden ist, der müßte doch jeden Rest von Sprachgefühl verloren haben, wenn er sie nicht so schnell als möglich wieder abschüttelte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6573:rev-6583:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6573&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser: Sstark verschob die Seite Wustmann(1903) Die Ausstattung ist eine glänzende nach Wustmann(1903) Die Ausstattung war eine glänzende, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6573&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-09-15T19:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sstark verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_ist_eine_gl%C3%A4nzende&amp;amp;action=formedit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wustmann(1903) Die Ausstattung ist eine glänzende (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wustmann(1903) Die Ausstattung ist eine glänzende&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&quot; title=&quot;Wustmann(1903) Die Ausstattung war eine glänzende&quot;&gt;Wustmann(1903) Die Ausstattung war eine glänzende&lt;/a&gt;, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. September 2016, 19:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;4&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6575:rev-6573 --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6575&amp;oldid=prev</id>
		<title>DeletedUser am 15. September 2016 um 19:33 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zweidat.kallimachos.de/index.php?title=Wustmann(1903)_Die_Ausstattung_war_eine_gl%C3%A4nzende&amp;diff=6575&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-09-15T19:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. September 2016, 19:33 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kapitel&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kapitel&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Überschrift=Die Ausstattung war eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;glänzende&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Überschrift=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Ausstattung war eine glänzende&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|ErsteSeite=90&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|ErsteSeite=90&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|LetzteSeite=94&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key zweidat?hsmw:diff:1.41:old-6581:rev-6575:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>DeletedUser</name></author>
	</entry>
</feed>