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Harnisch, Rüdiger: Das generische Maskulinum schleicht zurück. Zur pragmatischen Remotivierung eines grammatischen Markers. In Andreas Bittner & Constanze Spieß (Hrsg.), Formen und Funktionen. Morphosemantik und grammatische Konstruktion, 159-174. Berlin/Boston: de Gruyter (= Lingua Historica Germanica; Bd. 12). +
Wegener, Heide (2000): Da, denn und weil - der Kampf der Konjunktionen. Zur Grammatikalisierung im kausalen Bereich. In Rolf Thieroff, Matthias Tamrat, Nanna Fuhrhop & Oliver Teuber (Hrsg.), ''Deutsche Grammatik in Theorie und Praxis'', 69-81. Berlin/Boston: De Gruyter. +
Karten: Elspaß, Stephan & Robert Möller (2003ff): weil/da. ''Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA)''. +
Davies, Winifred V.; Langer, Nils (2006): ''The Making of Bad Language. Lay Linguistic Stigmatisations in German: Past und Present'' +
Dittmer, Arne (1963): ''Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache. Ein Vergleich zwischen Gustav Wustmanns "Sprachdummheiten" 1891, 1943 und 1966.'' In Dieter Nerius (Hrsg.): ''Entwicklungstendenzen der deutschen Sprache seit dem 18. Jahrhundert'', S.126-134. +
Konopka, Marek (2017): ''Dem Manne kann geholfen werden'' — Wann kommt das Dativ-e zum Einsatz?. ''grammis. Grammatik in Fragen und Antworten.'' Beitrag 25. +
Bittner, Dagmar (2003): Von starken Feminina und schwachen Maskulina: die neuhochdeutsche Substantivflexion ; eine Systemanalyse im Rahmen der natürlichen Morphologie. "ZAS Papers in Linguistics" 31(153). +
Köpcke, Klaus Michael (1995): Die Klassifikation der schwachen Maskulina in der deutschen Gegenwartssprache. ''Zeitschrift für Sprachwissenschaft'' 14(2), 159-180. +
Dittmer, Arne (1963): ''Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache. Ein Vergleich zwischen Gustav Wustmanns "Sprachdummheiten" 1891, 1943 und 1966.'' In Dieter Nerius (Hrsg.): ''Entwicklungstendenzen der deutschen Sprache seit dem 18. Jahrhundert'', S.126-134. +
Hennig, Mathilde & Müller, Christoph (2009): ''Wie normal ist die Norm?'' ''Sprachliche Normen im Spannungsfeld von Sprachwissenschaft, Sprachdidaktik und Sprachöffentlichkeit''. Kassel: Kassel University Press. +
Dammel, A. & Gillmann, M. (2014). Relevanzgesteuerter Umbau der Substantivflexion im Deutschen: Spiegelt Diachronie Typologie?. ''Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur'', 136(2), 173-229. +
Dücker, Lisa (2ß25): Chaos in der Ordnung? Ansätze zur Deklinationsklassenzuordnung von apokopierten Maskulina im Vergleich. In: Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte, Bd. 16, 1/2025, S. 171-193. +
Krischke, Wolfgang (2013). Des Menschens Genitive. Normabweichende Genitiv-Varianten bei schwachen Maskulina. ''Linguistik Online'' 53 (3). +
Thieroff, Rolf (2003): Die Bedienung des Automatens durch den Mensch. Deklination der schwachen Maskulina als Zweifelsfall. ''Linguistik Online'' 16(4), Artikel 798. +
Köpcke, Klaus-Michael (2000): Starkes, Schwaches und Gemischtes in der Substantivdeklination des Deutschen. Was weiß der Sprecher über Deklinationsparadigmen? Deutsche Grammatik in Theorie und Praxis. +
Augustin, Hagen (2020): ''Autor, Doktor, Friede, Funke'' — Problemfälle der Flexion?. ''grammis. Grammatik in Fragen und Antworten.'' Beitrag 28. +
Szczepaniak, Renata (2012): Lautwandel verstehen. Vom Nutzen der Typologie von Silben- und Wortsprachen für die historische und die synchrone germanistische Linguistik. In Péter Maitz (Hrsg.), ''Historische Sprachwissenschaft. Erkenntnisinteressen, Grundlagenprobleme, Desiderate'', 85-104. Berlin/Boston: De Gruyter. +
Kubczak, Jacqueline (2017): ''Eines Tags'' oder ''eines Tages''? — Genitivformen kurz und lang. ''grammis. Grammatik in Fragen und Antworten.'' Beitrag 26. +
Bubenhofer, Noah, Hansen-Morath, Sandra & Konopka, Marek (2014): Korpusbasierte Exploration der Variation der nominalen Genitivmarkierung. Zeitschrift für germanistische Linguistik 42(3), 379–419. +
Szczepaniak, Renata (2014): Sprachwandel und sprachliche Unsicherheit. Der formale und funktionale Wandel des Genitivs seit dem Frühneuhochdeutschen. In Albrecht Plewnia & Andreas Witt (Hrsg.), ''Sprachverfall? Dynamik – Wandel – Variation'', 33-49. Berlin/Boston: De Gruyter. +
